Polizei moniert zu viele Passanten mit Hunden

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Hundehalter führt seinen Vierbeiner aus.

Hundehalter führt seinen Vierbeiner aus.

Foto: Ultima Hora

Angesichts besonders vieler Passanten mit Hunden warnt die Polizei auf Mallorca eindringlich davor, solche während des wegen der Corona-Krise dekretierten Alarmzustandes erlaubte Ausgänge für Spaziergänge zu missbrauchen.

Deswegen werden nach einer Pressemitteilung jetzt auch Hundehalter kontrolliert, um herauszufinden, ob sie sich wirklich rund um ihre Wohnung bewegen.

In den vergangenen Tagen fielen den Ordnungskräften auffallend viele Hundehalter nicht nur auf den leeren Straßen von Palma auf. (it)

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Claude-Michel Balmer / Vor 7 Monaten

Ich lebe auf der Insel und wurde von der Policia Local angehalten das man nur 50 max.100m vom Haus Gassi gehen kann. Sie waren „freundlich“ aber mit drohendem Unterton.....nächstes mal würde es etwas kosten....

Metti / Vor 7 Monaten

petkett: genau, in Deutschland klappts, deswegen haben sie auch dort die Zügel angezogen, weil der Bürger, ach SO vernüftig ist. Vor diesem "Kontaktverbot" haben sich viele weiter verhalten wie gehabt. Also tue mal nicht so, als wäre das in Deutschland, mal wieder, alles top. "Grad in Deutschland macht man Demokratie mit Augenmaß"...Entschudigt Leute, DA muß ich doch mal laut auflachen....aber klar "wir schaffen das".

Majorcus / Vor 7 Monaten

Schön, dass Metti & Stefan H letztlich sehr nahe beieinander liegen: "Unite behind the Science!"

petkett / Vor 7 Monaten

Stefan H., endlich einer der verstanden hat wie Demokratie funktioniert, egal ob in ruhigen oder stürmischen Zeiten wie jetzt. Ganz klar das einer sagt wo es lang geht und wie wir in Deutschland sehen können, es klappt, bis jetzt. Klar gibt es auch Wiedersprüchler, nur diese waren immer da, selbst dann wenn eine neue nützliche Sache benötigt wird. Schade das man nicht feststellen kann wer, in Deutschland, Spanien oder sonst wo welche Politische Denkweise verfolgt. Links, Rechts oder Mitte, einer von denen ist Sieger, im negativen Sinn.

Stefan H. / Vor 7 Monaten

@Metti: Das ist falsch. In Deutschland gibnt es keine Quarantäne sondern nur ein physisches kontaktverbot für die Bürger. Nur wer sich angesteckt muss strikt in Quarantäne aber alle anderen dürfen so oft sie wollen raus. Auch in Bayern sogar zu sporteln. Streng und sinnvoller Weise auch sehr teuer wird es erst wenn sich mehr als 2 Fremde draußen treffen. Man orientiert sich also sachlich an dem biologisch-medizinisch Notwendigen (kein persönlicher kontakt) und entscheidet nicht um Macht zu demonstrieren sondern mit Demokratieverständnis und Augenmaß. Vielleicht sollten die Spanier auch mal ihre Geschichte aufarbeiten und zusammen mit der bevölkerung klären, was Demokratie und Freiheit für die Bürger bis ins Kleinste bedeuten. Das Volk ist der Staat, nicht die paar Politiker, die sich um die drohende Gefahr nicht rechtzeitig gekümmert hat und jetzt die starke hand demonstrieren.

Metti / Vor 7 Monaten

Stefan H: wie gut, das man in Deutschland nicht obrigkeitshörig ist, dort könnte man solche strengen Maßnahmen nicht durchführen. Daher hat man bin zum Schluß gewartet, ob die Bürger so vernüftig sind. Da die Leute es dort auch nicht waren, haben sie nun auch die Quarantäne an der Backe, wenn auch bei weitem nicht so streng. Man soll zuhause bleiben und nur das nötigste draußen machen. Sobald man sagt: ihr dürft gassi gehen, so lange ihr wollt, hat man ruckzuck wieder Grüppchenbildung. Zudem wäre es unfair denen gegenüber, die keinen Hund haben. Gibt man den Leuten insgesamt die Möglichkeit, draußen spazieren zugehen, hat man auch da, ruckzuck, die Grüppchenbildung. Wenn sich jeder an die Regeln halten würde bedarf es nicht solcher Maßnahmen. Da der Bürger das nicht tut, kommen solche Auswüchse...

Majorcus / Vor 7 Monaten

Was allerdings übersehen werden könnte: bei der Übergabe des Hundes besteht Ansteckungsgefahr - ebenso durch die Benutzung einer undesinfizierten Leine - so könnte schnell der ganze Ausleih-Zirkel erkranken. Das ist kein unlösbares, aber eben verstcktes Problem ... -ob da alle daran denken?

Stefan H. / Vor 7 Monaten

Obrigkeitshörig wie unter dem Generalissimo. Wie krank das denken in Spanien noch immer ist. Gehorchen um jeden Preis. Es ist doch völlig egal, wie lange und weit man spazieren geht. Hauptsache man rottet sich nicht zusammen oder kommt anderen zu nahe. Natürlich nutzen die Menschen ihr Haustier um einem natürlichen Bewegungsdrang zu folgen. Da ist garnichts dran auszusetzen. Wie krankhaft herrsch- und foltersüchtig ist die Polizei den Menschen vorschreiben zu wollen das der "erlaubte" Hundespaziergang nur ein paar Meter sein darf? Und wie diktatorisch, sinnfrei und kurdenkerisch ist die Politik, den Bürgern (die sie gewählt haben) den Aufenthalt im oder Fahrt zum Ferienhaus zu verbieten - im Büro aber Teamarbeit völlig unreguliert zu lassen? Armes Spanien!

Urea / Vor 7 Monaten

Auch wenn ihr euch beim Gassi-Gehen momentan unbeobachtet fühlt: Macht den Haufen eurer Kläffer bitte wieder weg! Es liegt vermehrt Hundesch..... auf den Straßen. Muss nicht sein! Pfui!

Falo / Vor 7 Monaten

Majorcus, ich finde auch, dass ein gewuisses Mass an koerperlicher Ertuechtigung unter allermeissten Umstaenden positiv sind. Die franzoesische Regierung hat sich sogar entschlossen das zuzulassen weil das Land sehr urbanisiert ist. Allerdings, mit 2,200 Toten sind wir nunin einer besonderen Lage, die besondere Mittel efrordert. Ich hoffe Sie stimmen zu, dass man alle zu ihrer excellenten Disciplin gratutieren sollte als diese zu unterminieren. Es geht umuns alle und wir habwn eine besondere Verantwortung fuwer die schwachen. Spanier sind sehr gut darin und wir alle sollten einander Respekt zollen. Mein besonderer Dank geht an die Damen, die die Lebensmittellaeden am laufen halten. Das sind meine Helden.