Während der „Earth Hour" wird üblicherweise die Beleuchtung der Kathedrale „La Seu" abgeschaltet. | M.A. Cañellas

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Am Samstag, 28. März, wird weltweit wieder das Licht für eine Stunde ausgeschaltet, um im Rahmen der „Earth Hour" ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Das passiert im privaten Haushalt natürlich freiwillig. In vielen Städten werden allerdings bewusst etliche Wahrzeichen zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr nicht mehr beleuchtet. Auf Mallorca verdunkeln sich dann üblicherweise etwa Palmas Kathedrale La Seu, der Almudaina-Palast und das Rathaus der Inselhauptstadt.

Wo während der Ausgangssperre sowieso fast jeder Bürger zu Hause sein dürfte, ergibt der bewusste „Shutdown" sicherlich ein interessantes Bild. Auf der Webseite der Initiatoren finden sich Informationen zu Live-Musik und anderen Events zur Beschäftigung während der Zeit im eigenen Heim.

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Die „Earth Hour" wurde 2007 von der Organisation WWF Australia ins Leben gerufen. Zum damaligen Zeitpunkt war Australien eines der Länder mit dem weltweit höchsten Pro-Kopf-Ausstoß an Kohlenstoffdioxid.