Ab jetzt mehr Chlor in Palmas Trinkwasser

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Der ein oder andere hat vielleicht einen stärkeren Chlorgeschmack bemerkt. Emaya hat die Werte wegen der Coronakrise etwas erhöht.

Der ein oder andere hat vielleicht einen stärkeren Chlorgeschmack bemerkt. Emaya hat die Werte wegen der Coronakrise etwas erhöht.

Foto: Jaume Morey

Palmas Wasserwerke Emaya haben den Chlorgehalt im Wasser erhöht. Sie folgen damit den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, die diese im Rahmen der Coronaviruskrise herausgegeben hat.

Ziel ist es, Trinkwasser mit Chlorwerten von 0,5 (gemessen werden Anteil pro Millionen) und einen pH-Wert von unter acht zu erreichen. Zwischen 0,1 und 0,2 (Anteil pro Millionen) Chlor wurden hinzugefügt.

Emaya-Chef Ramon Perpinyá betont, es sei nicht das erste Mal, dass Änderungen an der Chlorzugabe vorgenommen werden. Im Verlauf eines Jahres ändere sich der Anteil, im Winter liegt er unter den Werten des Sommers. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen und wird immer gemäß den Anweisungen der Gesundheitsbehörden befolgt.

Palmas Bürgermeister José Hila gibt dennoch zu, dass es nicht üblich sei, zu dieser Jahreszeit Änderungen vorzunehmen. Die aktuelle Sondersituation bedingt durch die Pandemie habe diesen Schritt erforderlich gemacht.

Geschmacklich könne sich etwas am Wasser aus dem Hahn verändert haben, sagt die Firma Emaya. Der Geschmack lasse nach, wenn man das Wasser vor dem Konsumieren etwas laufen lasse. Den Geschmack des Leitungswassers zu verbessern ist, ungeachtet der aktuellen Krise, ein Ziel der jetzigen Regierung. Stärkere Filtersysteme sollen bis spätestens nächsten Sommer 2021 das Wasser verbessern. (dk)

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FCB-Fan / Vor 4 Monaten

Eine gute Freudin betreibt hier ein Cafe. Damit der Kaffee nach Kaffee schmeckt, hat sie einen Wasserfilter einsetzen lassen. Kollegen von Ihr haben diese Anlagen schon seit Jahren. Funktionieren einwandfrei. Also was soll das Theater? Wem das Wasser nicht schmeck, Tschüß.

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Das Trinkwasser in vielen Regionen in DE ist belastet und wird derzeit von den Behörden aiuch in Brüssel beklagt. Das nicht nur DE bestreffend.

Die Kontroverse mit der Landwirtschaft nimmt Fahrt auf. Ursache ist der zu hohe Gülleaustrag. Daran trägt auch das angeblich die der Umwelt dienende Bio-Gas-Erzeugung einen ganz erhebliche Anteil. Von der Schädigung durch Vermaisung der Agrarflächen und Verlust an Anbauflächen für Grundnahrungsmittel nicht zu reden. Das alte Prinzip wie man mit dem Belzebub den Teufel austreibt feiert Urständ.

Ferner, hier ist es wie in anderswo rund ums Mittelmeer am besten, sich mit Trinkwasser aus dem Supermarkt zu versorgen. Niemand stört das ausser........

Majorcus / Vor 4 Monaten

Die Renovierung des gesammten Leitungs-Wassernetzes in Spanien wäre ein tolles Konjunktur-Programm nach der Krise! Man stelle sich vor: Wasserqualität aus dem Hahn wie in Deutschland: TRINKwasser ... würde Milliarden Plastik-Flaschen einsparen!!!

Minijet / Vor 4 Monaten

Trinkbares "Conejo" , oder was ?

petkett / Vor 4 Monaten

Trinkwasser im Sinn des Wortes war es noch nie, höchstens Leitungswasser, zum Verzehr oder der Herstellung von Säuglingsnahrung nicht geeignet.