Richter setzt Rolex-Täter auf freien Fuß

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Die beiden Italiener vor dem Gerichtsgebäude.

Die beiden Italiener vor dem Gerichtsgebäude.

Foto: Ultima Hora

Überraschendes Urteil auf Mallorca: Zwei Italiener, die versucht hatten, einem Mann auf dem Borne-Boulevard eine Uhr im Wert von 120.000 Euro zu stehlen, sind von einem Gericht in Palma auf freien Fuß gesetzt worden. Die beiden 24 und 29 Jahre alten, einige Zeit in U-Haft befindlichen Neapolitaner wurden am Dienstag in den Gerichtssaal gebracht und konnten diesen als freie Männer verlassen.

Die beiden Männer hatten ihr Opfer am 10. März um 19.40 Uhr angegriffen. Mit von der Partie war auch eine 18-jährige Italienerin, die nie in U-Haft einrücken musste und bereits auf freiem Fuß ist.

Die Ermittler sind sich sicher, dass die Täter zu einer der Camorra zugeordneten Bande gehören. In den vergangenen Jahren war es auf Mallorca oft zu solchen Überfällen durch sogenannte Rolex-Räuber gekommen. (it)

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Adriano / Vor 6 Monaten

Immer weiter so !!! Vielleicht sollte man euch einfach einmal erklären das ihr nicht die einzigste Insel im Mittelmeer seit .

wala / Vor 7 Monaten

@Majo Fahrlässig sind Ihre Kommentare. Warum das durch kommt, erschließt sich mir nicht.

Wima11 / Vor 7 Monaten

@Majorcus: Sie sind sicherlich ein Wähler der Grünen! 50% der Wähler der Grünen arbeiten beim Staat, die andere Hälfte bezieht Leistungen vom Staat!

Majorcus / Vor 7 Monaten

@Wima11: Im Gegensatz handeln Fahrradfahrer, Fuß- wie Toilettengänger sozial wie ökologisch verträglicher als der Rolex-Träger. Ein sozial wie ökologisch verträglicher Uhren-Träger kauft & trägt eine langlebige, preisgünstige Uhr und spendet den Differenzbetrag (zum Rolex-Preis) für mildtätige Zwecke. Das Tragen einer teueren Protz-Uhr auf Mallorca ist zumindestens fahrlässig. Oder warum rät die Polizei davon ab?

Majorcus / Vor 7 Monaten

@Wima11: Danke für Ihr qualifizierenes Urteil. Sie haben es falsch verstanden: 1. Vergleichen Sie die sozial-okölogische Veträglichkeit von Fahrradfahren, zu Fuß und zur Toilette gehen mit dem UNnötigen Luxus, eine Uhr im Wert eines Jahresgehaltes zu tragen. 2. Wer UNnötigen Luxus zu Lasten der Gemeinsachaft risikobehaftet in der Öffentlichkeit trägt, sollte für seinen Extra-Schutz auch einen Extra-Beitrag leisten. 3. Menschlicher wäre es, eine günstige, langlebige Uhr zu tragen, die kaum einer klaut und den eingesparten Rest für mildtätig Zwecke, z.B. Brunnenbau in Afrika zu spenden. Oder alternativ Jugendarbeit im Herkunftsland der Diebe finanzieren, damit die keine Nachwuchs-Diebe werden... Es ist bald Ostern! Kontaktieren sie Ihren Seelsorger ...

Metti / Vor 7 Monaten

Majorcus: na der Kommentar ist ja nun recht neben der Kappe...

Wima11 / Vor 7 Monaten

@majorcus: Sie sind für mich die Lachnummer nicht nur auf Mallorca sondern Weltweit! Plädieren dafür, wenn jemand etwas anderes macht als Sie, diesen schutzlos zulassen! Fahrradfahrer,Fußgänger sogar zur Toilette gehen ist auch schon ein erhöhtes Risiko!

Sabine / Vor 7 Monaten

Versuchte Wegnahme mit Gewalt ist versuchter Raub und kein versuchter Diebstahl. Merkwürdiges Urteil, aber wir kennen ja die näheren Umstände nicht.

moinmoin / Vor 7 Monaten

@Roger Müller: "Bargeld und Reisefreiheit weg, unser Eigentum weg, Zwangsimpfung, Zwangsarbeit, Versklavung, Zwangsinternierung, Folterungen und Tötungen könnten uns als nächstes oder übernächstes blühen! Auf Wiedersehen, schöne freie Welt!" - Vielleicht fängt man bei dir an? Hau schnell ab!

Tuttifrutti / Vor 7 Monaten

Da werden die „ Uhren - Räuber „ wohl vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Mein Vertrauen in Staat und Justiz sinkt immer mehr.