Sánchez will 16 Milliarden Euro in Wirtschaft investieren

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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am Samstag bei einer Regierungserklärung.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am Samstag bei einer Regierungserklärung.

Foto: Screenshot Facebook

Das dürfte auch Unternehmern auf Mallorca Hoffnung machen: Spaniens Regierungspräsident Pedro Sánchez will 16 Milliarden Euro in den Wiederaufbau der Wirtschaft des Landes investieren.

Wie Sánchez am Samstag in einer Regierungserklärung mitteilte, soll es sich dabei um einen nicht rückzahlbaren Sonderfonds „für den sozialen und wirtschaftlichen Wiederaufbau" handeln.

Dies sei die größte Mobilisierung öffentlicher Gelder in der Geschichte der Demokratie, sagte er. Zunächst soll der Plan am Sonntag bei einem der wöchentlichen Treffen mit den spanischen Regionalpräsidenten diskutiert werden.

Zudem plant Sánchez, den Kongress am kommenden Mittwoch um eine weitere Verlängerung der Alarmstufe um 15 Tage zu bitten - die mittlerweile vierte für Spanien.

„Wir wissen jetzt, dass der Alarmzustand funktioniert hat und wir wissen, dass er immer noch notwendig ist", sagte Sánchez. „Wir gewinnen den Kampf gegen die Epidemie, aber mit einem sehr hohen Preis an Menschenleben. Das Virus ist nicht verschwunden."

Kommentar

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Majorcus / Vor über 2 Jahren

Die Welt wäre so viel besser, wenn diese Kommentatoren-Kompetenz der Politik zur Verfügung stünde ...

rolhoc / Vor über 2 Jahren

@Andi Und wo soll es dann hingehen?

kai / Vor über 2 Jahren

Die Sozialisten und Linken können's halt nicht - Investieren?!? Ich lach mich kaputt! Hier werden 16 Mrd. Steuergelder ausgegeben um einen Bruchteil der immensen wirtschaftlichen Schäden abzufedern - diese auszugleichen wäre utopisch. Die Gesamtrechnung wird so groß sein, dass der Ruf nach der Solidarisierung von Staatsschulden und Kosten der Pandemie gewaltig sein wird - und hoffentlich niemals erhört werden wird! In D erkennt zwischenzeitlich sogar der Deutsche Michel, dass er heute schon weltweit mit den zweithöchsten Steuern und Abgaben belastet wird, dafür bald 10 Jahre länger arbeiten darf als der durchschnittliche EU-Bürger um dann mit einer unterdurchschnittlichen Rente in die Altersarmut entlassen zu werden. Sollten die Wünsche der europäischen Sozialisten und Linken erfüllt werden, wird der Ruf nach einem Dexit in D ziemlich laut werden, und die Totgeburt EU endlich ein Ende finden! Was sind da schon 16 Mrd - im wahrsten Sinne des Wortes ein Tropfen auf den heißen Stein.

Walter / Vor über 2 Jahren

Nee, ganz im Ernst. Man wird sehr bald eine Antwort darauf erhalten, wer den Aluhut auf hatte in dieser Zeit. Die jetzigen "Verschwörungstheoretiker" und nicht ernst genommenen Andersdenkenden oder doch eher die systematisch durch die Politik und einigen Virologen massiv verängstigte Bevölkerungen? Die Zeit wird es zeigen....

Majorcus / Vor über 2 Jahren

Es wird alles gut, wenn die unten kommunizierte Expertise der Regierung zur Verfügung stünde!

moinmoin / Vor über 2 Jahren

Oh Gott, was für Ignoranten, Hetzer und Miesmacher sind hier versammelt?

Metti / Vor über 2 Jahren

Auch in Deutschland werden die Investitionen vom Staat wegen Corona, Deutschland an die Grenze bringen. Nach Corona wird der Steuerzahler das wieder ausgleichen dürfen...wie immer. Ich sehe das Problem nicht als rein spanisches Problem. Weltweit wird es die Staaten an die Grenzen bringen. Zum Schluß zahlt jeder einzelne Bürger dafür...weltweit.

Miriam / Vor über 2 Jahren

Die sind alle verrückt geworden in der Politik. In Bayern wollen die Herren Söder und Seehofer Sommerurlaub in Österreich verbieten, obwohl Österreich hinsichtlich Corona viel beser dasteht. Die hoffen darauf, dass dann die Deutschen im Land bleiben. Im Urlaub deutsche Sprache, deutsches Essen, nur deutsche Touristen, kaltes Quallemmeer, keine Palmen, keine schönen Gebäude. Deutschland ist gut zum Arbeiten, aber warum wohl macht kaum ein Europäer bei uns Erholungsurlaub. Auch Sanchez liegt mit der Hoffnung, dass Bewohner der Balearen ab 11.Mai die eigenen Hotels bevölkern, wohl zu 99,9% daneben.

Ralph Sieger / Vor über 2 Jahren

15 Milliarden sind Peanuts, allein die Tourismusindustrie hat zum 1.4. bereits einen Verlust in Höhe von 55 Milliarden Euro errechnet. Hinzu kommen die Milliardenverluste der stillgelegten Wirtschaftsbetriebe. Und eine 4. Verlängerung kann nur damit zusammen hängen, das die Sanchez- und Kommunisten Regierung viel zu spät reagiert hat um das Virus zu bekämpfen. Sanchez Bilanz 25.000 Tote (fünfundzwanzigtausend!!!!) in Portugal bei 10 Millionen Einwohnern "nur" 980 Tote. 35.000 Mitarbeiter Infiziert in Spanischen Krankenhäusern. 15.000 Senoren in Altersheimen verstorben, weil sie kaserniert waren und sich viele gegenseitig angesteckt haben. 600.000 Tests gekauft, die nutzlos waren. 20 Millionen Auftrag an off shore Firma vergeben. Schutzmasken gekauft die millionenfach unbrauchbar sind. Durch seine total überzogenen Maßnahmen ist Spanien praktisch wieder pleite, wie zu Zapateros Zeiten, dieses mal miit schrecklicherem Ausmaß.

Sabine / Vor über 2 Jahren

@petkett - "Was ist zerstört worden, nichts."

Aber ja doch.