Mallorca und das Coronavirus: Update vom 17. Mai

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Auch in Valldemossa kann nun ganztägig Sport betrieben werden.

Auch in Valldemossa kann nun ganztägig Sport betrieben werden.

Foto: ultimahora.es

Hier finden Sie das neue Update vom 18. Mai

Nach den Aufhellungen an der Corona- und Wetterfront setzen die Hoteliers auf Mallorca alles daran, die Saison in den Monaten Juli, August und September zu retten. Auf der Insel wurde erneut ein Rückgang der neuen Fälle festgestellt.

Wieder deutlich weniger neue Coronafälle auf Mallorca

Nach einer Erhöhung der neuen Ansteckungsfälle auf 17 sind am Sonntag für Mallorca und die Nachbarinseln von den Gesundheitsbehörden wieder deutlich weniger gemeldet worden, und zwar neun. Damit gibt es auf den Inseln 1991 Fälle. Vier zusätzliche Personen gelten als geheilt, so dass deren Zahl auf 1523 stieg.

Hinzu kommen zwei weitere Tote, so dass jetzt auf den Inseln von 218 Verstorbenen gesprochen werden muss.

Ganztätiger Sport jetzt auch in Gemeinden bis 10.000 Einwohner möglich

Die Zentralregierung in Madrid erhöht die Zahl der Gemeinden auch auf Mallorca, in denen erwachsene Menschen ganztags statt nur morgens und abends Sport treiben und spazierengehen können. Nach 5000 beträgt jetzt die Höchsteinwohnerzahl der betrroffenen Orte 10.000, wie spanische Medien am Sonntag berichteten. Die Liste der Gemeinden auf Mallorca, für die das gilt, finden Sie hier

Hotels und Airlines wollen Saison retten, 40 Prozent der Herbergen sollen öffnen

Nach der Ankündigung der Zentralregierung in Madrid, dass der Flughafen von Mallorca Ende Juni für ausländische Touristen wiedereröffnet wird, arbeiten die Hoteliers mit Hochdruck daran, so viele Häuser wie möglich herzurichten. Der Verband der Hotelketten ACH geht davon aus, dass 40 Prozent der Herbergen aufmachen werden. Die Mitarbeiter seien dabei, sich mit den neuen Hygiene- und Sicherheits-Protokollen vertraut zu machen.

Hotel Riu San Francisco an Playa de Palma macht den Vorreiter

Bei der Riu-Kette wurde das Hotel San Francisco an der Playa de Palma auserkoren, um dort auszuprobieren, wie man in Coronazeiten künftig mit den Gästen umgeht. Alle Mitarbeiter seien bereits eingewiesen, sagte Konzernchefin Carmen Riu. Ähnlich geht man in den Ketten Iberostar, Grupotel, Hipotels und Barceló vor.

Alltours, Tui und Co. verhandeln mit Airlines über Mallorca-Flüge

Die großen britischen und deutschen Reiseveranstalter haben ihre Verhandlungen mit Fluglinien in den vergangenen Tagen deutlich intensiviert, um ab Juli so viele Urlauber wie möglich nach Mallorca zu bringen. Medienberichten zufolge sind Tui, Alltours, FTI, DER Touristik und Schauinsland Reisen sowie Jet2 und EasyJet an vorderster Front aktiv, um Menschen Ferien auf der Insel zu ermöglichen.

Nach Wolken Traumwetter auf Mallorca angekündigt

Parallel zur Aufhellung der Lage an der Coronafront stellt sich schon sehr bald wunderbares Frühlingswetter auf Mallorca ein. Nach Wolken und einigen Schauern am Montag lacht bereits am Dienstag die Sonne vom wolkenfreien Himmel. Die Temperaturen steigen bis Mittwoch auf Höchstwerte von 28 Grad.

Strände von Manacor und Pollença werden ohne Liegen und Schirme bleiben

Sämtliche Strände, die zur Gemeinde Manacor im Osten von Mallorca gehören, werden in dieser Saison nicht über Liegen und Sonnenschirme verfügen. Die vorgesehene Betreiberfirma verzichtet aus Rentabilitätsgründen auf die Wahrnehmung der Lizenz. Auch die Strände der Gemeinde Pollença werden in diesem Jahr nicht über Sonnenschirme und Liegen verfügen, wie bereits am Anfang der Woche offiziell mitgeteilt worden war.

Pornokonsum auf Mallorca während des Alarmzustandes explodiert

Während der ersten Wochen des Alarmzustandes ist der Konsum von Pornos im Internet auf Mallorca und den Nachbarinseln stärker als in den anderen Regionen in Spanien explodiert. Neun Minuten und 41 Sekunden sei der Durchschnittskonsum pro Tag lgewesen, geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Untersuchung der Plattform Pornohub hervor. Das seien 31 Sekunden mehr als im spanischen Durchschnitt. An manchen Tagen besonders Ende März seien Pornokanäle stärker frequentiert worden als etwa Netflix, Amazon oder Twitter.

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