Masken kosten Familien 72 bis 115 Euro pro Monat

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Seit diesem Donnerstag gilt in Spanien eine allgemeinde Maskenpflicht.

Seit diesem Donnerstag gilt in Spanien eine allgemeinde Maskenpflicht.

Foto: ultimahora.es

Um der seit diesem Donnerstag auf Mallorca wie in ganz Spanien herrschenden Maskenpflicht gerecht zu werden, müssen Familien pro Monat 72 bis 115 Euro ausgeben. Das berichtet die MM-Schwesterzweitung "Ultima Hora". Auf den Balearen leben etwa 100.000 Familien, die mindestens zwei oder drei Kinder haben.

Für sie wird die Maskenpflicht eine Zusatzausgabe in einer wirtschaftlich ohnehin schwierigen Zeit. Der Höchstpreis für einen chirurgischen Mund-Nase-Schutz aus der Apotheke liegt derzeit bei 0,96 Euro. Geht man davon aus, dass eine Person eine dieser Masken pro Tag benötigt, kommt man bei größeren Familien schnell auf 100 Euro pro Monat.

Warum erst jetzt?

Diese Frage stellen sich viele. Warum führt die spanische Regierung erst jetzt, wo die Pandemie deutlich abgeflaut ist, eine allgemeinde Maskenpflicht ein? Die Antwort liefert Fernando Simón, Leiter des spanischen Corona-Krisenzentrums. Man habe diese Maßnahme bereits im Februar umsetzen wollen, allerdings sei damals der weltweite Maskenmarkt zusammengebrochen und erst jetzt wieder genügend "Mascarillas" verfügbar. (cze)

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Thomas / Vor 11 Tage

Freundliche Grüße an die MM-Schwesterzweitung "Ultima Hora". Für weniger als 10 Euro kann man/frau/kind sich wiederverwendbare Stoffmasken selber herstellen. Niemand zwingt diese Menschen einen "chirurgischen Mund-Nase-Schutz" zu kaufen. Diese Masken sollte man auch dem medizinischen Personal überlassen. Kann es sein, dass aktuell ein noch schlimmerer "Virus" wütet? Der Dummheits-Virus?

frank / Vor 12 Tage

Klar @metti.Das sehe ich fast täglich z.B.bei Aldi in Manacor.....Du Obermallorquiner....

Gloria / Vor 13 Tage

@majorcus. selten das ich ihrer Meinung bin aber in dem Fall haben Sie Recht völliger Humbug mit den 70—100 Euro für masken

Metti / Vor 13 Tage

Frank: das kann ja sein, das in Deutschland die Griffe der Einkaufswagen nicht desinfeziert werden, hier schon. Auch das du aufgefordert wirst, wenns geht mit Karte zu zahlen. Zudem bekommst du vom Supermarkt Handschuhe. Sabine: Vom Paulus zum Saulus sage ich nur zu deinen Kommentaren. Mittlerweile auch Verschwörungstheoretikerin. Hast du bis jetzt, außer hier Kommentare zu schreiben, aktiv was gegen die Maßnahmen getan? ZB. eine Großdemo gegen die Maßnahmen organisiert. Wo den Leuten, die mit Maske kommen, diese dann runtergerissen wird. In Deutschland auf diesen Demos nicht unüblich. Machst du sowas. Oder hast du eine Klage gegen den Staat eingeleitet? Ja, machst du das?

Gloria / Vor 13 Tage

ich kann mir nicht vorstellen, dass Leute die finanzielle Probleme haben 72-100 Euro für Masken ausgeben - man wird doch auch in Spanien nähen können, oder sich mit Schaals etc. behelfen können wie viele das auch in DE machen. Man sollte vielleicht die besser verdienenden Menschen anhalten Masken für die ärmeren zu sponsern. Man hat doch jetzt in der Corona Zeit ohnehin viel Geld sparen können, da man nichts kaufen konnten oder für Vergnügungen Essen, Theater, Kino ausgeben konnte.

Majorcus / Vor 13 Tage

Komisch, warum mancher 7 jährige in der Lage ist, sich selbst unter Anleitung eine Maske zu nähen: Stoff, Nadel, Faden, Bänder + 60 min - fertig! Waschbar. ... Seit wann sind wiederverwendbare Masken verboten? Komisch, was sich so Manche ausdenken ...

Sabine / Vor 13 Tage

Diese "Maßnahme" wurde erlassen, um das Geld für den angehäuften Maskenberg wieder einzuspielen.

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/masken-lieferung-101.html

Verräterisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierung die Kosten berechnet hat, welche bei vorschriftsmäßiger Nutzung anfallen. Die Schlangen an den Suppenküchen kennt jeder. Woher sollen die Straßenhändler und Straßenmusiker das Geld nehmen? Woher die Millionen Menschen, welche immer noch auf die zugesagten finaziellen staatlichen Unterstützungen warten oder auf diese nicht einmal Anspruch haben? Und auf einmal sieht man all die Politiker, nur noch mit Maske, welche vorher nie eine getragen haben, obwohl sie natürlich bereits im Februar/ März welche hatten!

Es ist naheliegend anzunehmen, dass ein fürsorglicher Staat im Angesicht der katastrophalen Einkommensituation eines Großteils der Bürger, die Masken kostenlos verteilt hätte, anstatt im Vorfeld zu berechenen, welche Einnahmen im Idealfall zu erwarten sind. Es geht nicht um die Gesundheit der Bürger. Und diese Überzeugung teilen mittlerweile sowohl Befürworter als auch Gegner der Maskenpflicht. Es geht darum, dass sich einige die Taschen füllen und die Provisionen für den Maskenkauf gezahlt werden können. Die Kommentare auf UH sprechen für sich.

Gunnar / Vor 13 Tage

Achso, die Logik dahinter ist ja Klasse. Übersetzt heißt das , wir haben jetzt die Lager voll und das Zeug ( die Masken) muss raus. Am "Virus" ist das also nicht festgemacht, wie so einiges anderes. Denn weltweit ca. 5,1 Mio. Infizierte in 4 Monaten !!!!!!! bei ca. 7,8 Milliarden !!!!!! ist ein riesigens Gefahrenpotential.Die Wahrheit steckt irgendwo dazwischen.Angst fressen Seele auf.

frank / Vor 14 Tage

Schickt alle die Rechnung an die Regierung .Zwangsausgaben dürfen schön die verantwortlichen begleichen !!! Genauso der ganze Desinfektionsquatsch.Ich hatte vor dem ganzen Hokuspokus nicht eine Person gesehen, die z.B.einen Einkaufswagen VOR der Nutzung desinfiziert hat, obwohl allgemein bekannt ist, dass am Griff die meisten Krankheitserreger sitzen.Oder Bargeld, Aufzugknöpfe,....Wir waren am letzten Sonntag brunchen.Alles normal soweit.Aber wenn einer am Nebentisch sitzt, und alle 5 min. (TATSACHE.NICHT ÜBERTRIEBEN!!!)seine Hände permanent mit Desonfektionsspray einsprüht, ohne auch nur irgendwas angefasst zu haben, der Geruch um die Nase zieht, während man vor sich gebratenen Speck, Rühereier & Co. hat, vergeht einem alles.Wenn ich sooo eine Angst habe, bleib ich mit meinem Ar.....daheim.Frechheit den anderen gegenüber.