Drogen und Terror durch Hausbesetzer in Wohnsiedlung in Palma

| | Palma, Mallorca |
Das Wohnviertel Corea in Palmas Stadtteil Camp Redó ist umstritten. Nun versuchen Hausbesetzer mit gezielter Schikane die Nachbarn zu vergraulen.

Das Wohnviertel Corea in Palmas Stadtteil Camp Redó ist umstritten. Nun versuchen Hausbesetzer mit gezielter Schikane die Nachbarn zu vergraulen.

Foto: Sepúlveda

Seit einiger Zeit "besetzen" Drogenhändler aus Son Banya der zur Ibavi-Wohngesellschaft gehörigen Wohnungen im Palmas berüchtigtem Wohnblock „Corea im Stadtteil Camp Redó.

So fand man in mehreren Teilen der Wohnsiedlung, darunter Pasaje Castillo Olite, Juan de Austria oder Alfonso el Sabio Hausbesetzer vor, von denen einige den Verkauf von Marihuana kontrollieren.

Die Nachbarn sind mit ihrer Geduld inzwischen am Ende. Die mehrfach von der Stadt Palma erbetenen Kontrollen scheinen nicht einzutreten. Sie befürchten, dass der nächste Schritt der Verkauf von Kokain und Heroin in diesen Häusern sein könnte.

Einige der kürzlich angekommenen Eindringlinge wollen die Nachbarschaft „abspenstig“ machen und vertreiben, in dem sie die Siedlung bewusst zumüllen. Auch gezielt eingesetzte Lärmbelästigung und illegale Partys bei Tag und Nacht gehören zu diesen Schikanemaßnahmen.(dk)

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