Gemeinden auf Mallorca wollen Strände noch nicht kontrollieren

| | Mallorca |
So voll war am Sonntag der Strand von Muro.

So voll war am Sonntag der Strand von Muro.

Foto: Ultima Hora

An den Stränden auf Mallorca wird es bis auf weiteres keine Kontrollen durch Mitarbeiter der zuständigen Gemeinden geben. Weder die Menge der Besucher noch die Abstandsregelung werde in Augenschein genommen, meldete am Dienstag die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora". In der Theorie dürfen die Gemeinden sogar Personen auch nur eine bestimmte Zeit auf den Stränden lassen, in der Realität wird diese Limitierung aber nicht durchgesetzt.

Das alles werde jedoch eingeführt, wenn sich die Zahl der ausländischen und inländischen Touristen auf Mallorca im Juli und August vervielfältigen würde.

Die Gemeinden sind aber dennoch auf der Hut. Am vergangenen Sonntag füllte sich etwa der Strand von Muro mit dermaßen vielen Menschen, dass nach offiziellen Angaben fast der Zugang namens Es Capellans zu dem fünf Kilometer langen Sandstreifen dichtgemacht werden musste. In Pollença ist man sich ebenfalls bewusst, dass man an Sonntagen besonders aufpassen muss. Bislang habe man allerdings noch nicht einschreiten müssen, so die Gemeinde.

In Calvià will man sicherstellen, dass ein Viertel eines Strandes frei von Badegästen sein muss. Die Betreiber von Liegen und Schirmen wurden inzwischen gebeten, ihre Flächen dementsprechend zu verkleinern.

Am Strand gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Die Gruppen dürfen nicht größer als 25 Personen sein. (it)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

peter 28 / Vor 7 Monaten

@ Metti warum sind bei euch einige Gebiete wieder in Phase 2 .Sind die Deutschen aus NRW da ?

Khaled / Vor 7 Monaten

Freedomfighter, spinnen und trollen Sie doch bitte anderswo rum.

Schäfflertanz / Vor 7 Monaten

So viel überflüssiges großes Theater für so viel unnötig gar gar nichts! 😉

Metti / Vor 7 Monaten

Majorcus: davon habe ich auch gehört,das man die Feriengäste aus Tönniesland nicht haben möchte. Stell dir den Zwergenaufstand von den Kommentarschreibern vor,wenn Spanien die Leute aus der Gegend nicht reinläßt. Aber wenn das in Deutschland passiert,ist das natürlich gaanz etwas anderes.

wala / Vor 7 Monaten

@majorcus

Sie kapieren es einfach nicht. Die Bevölkerungsdichte auf Mallorca können Sie nicht mit MeckPom vergleichen. Also sehen lassen sich die Fallzahlen nicht als Vergleich heranziehen. Außer verlinkten Artikeln bringen Sie doch eh nichts zustande!

Freedomfighter / Vor 7 Monaten

Der Polizei-, Bespitzelungs- und Überwachungsstaat läßt grüßen! Big brother is watching you!

Majorcus / Vor 7 Monaten

Kontrollen kosten Geld - kann man sich einfach sparen, so sehen Tönnies & Laschet es... Mal sehen, was die Wähler sagen, wenn am PMI die Einreisenden nach Herkunfts-Bundesland kontrolliert werden und Fluggäste direkt zurückgeschickt werden. Allerdings ist das Infektionsrisiko auf den Balearen derzeit 125,53 -fach höher als in Mecklenburg-Vorpommern. Herleitung & Berechnung: www.mallorcamagazin.com/nachrichten/tourismus/2020/06/18/81301/deutsche-urlauber-bemangeln-fehlende-liegen-playa-palma-mallorca.html Derzeit werden Gäste aus NRW in Mecklenburg-Vorpommern zur sofortigen Abreise aufgefordert (Quelle: www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Usedom-Urlauber-aus-Guetersloh-aus-MV-verwiesen,coronavirus2512.html ). Schön, dass es Deutschland so fürsorgliche Gastgeber gibt! Der internationale Sozialist Markus Söder warnt vorausschauend vor der 2. Welle: www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-muenchen-soeder-sagt-zweite-corona-welle-voraus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200622-99-524756