Mallorca und das Coronavirus: Update vom 28. Juni

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Krankenwagen vor dem Son-Espases-Hospital.

Krankenwagen vor dem Son-Espases-Hospital.

Foto: Ultima Hora

Im Vorfeld der beginnenden Sommerferien im bevölkerungsreichsten bundesland Nordrhein-Westfalen wachsen auf mallorca die Vorfreude auf die Gäste, aber auch die Sorge, dass sich angesichts feierwütiger Jugendlicher hier auf einmal auch Corona-Hotspots bilden.

Zunehmende Angst vor lokalen Corona-Ausbrüchen auf Mallorca

Bei den Gesundheitsbehörden auf Mallorca geht die Angst um, dass es wegen zahlreicher privater Feste und der nicht sonderlich coronadisziplinierten Verhaltensweisen vieler Jugendlicher zu lokalen Ausbrüchen kommen könnte. Dass Abstandsregeln einzuhalten sind, die Maske immer griffbereit sein sollte und die Hände oft gewaschen werden sollten, sei leider bei vielen besonders jungen Leuten nicht angekommen, sagte die Chefin des balearischen Gesundheitsdienstes IB-Salut, Maria Antònia Font, der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora".

Peguera wartet auf die Deutschen

Zwischenzeitlich war Peguera coronabedingt wieder richtig spanisch geworden. Doch das wird sich mit den Sommerferien wohl wieder ändern.

Keine deutsche Rückholaktionen für corona-infizierte Touristen

Wer Urlaub etwa auf Mallorca macht und sich hier mit Corona infiziert, kann nicht damit rechnen, vom deutschen Staat zurückgeholt zu werden. Jeder müsse dann allein seine Rückreise organisieren, hatte Außenminister Heiko Maas bereits bei der Aufhebung der Grenzschließungen auf dem Gebiet der EU Mitte Juni gesagt. Am Montag beginnen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Sommerferien.

Sämtliche kleineren Corona-Ausbrüche in Spanien unter Kontrolle

Den Behörden ist es laut dem spanischen Gesundheitsministerium gelungen, in der ersten Woche nach dem sogenannten Alarmzustand sämtliche lokale Corona-Ausbrüche auf dem Gebiet des Landes unter Kontrolle zu bringen.

Im TV: Vox-Auswanderer auf Mallorca und die Corona-Folgen

Es sollte ihre Saison werden: Im Februar eröffnete Auswandererfamilie De Rosa ihr Restaurant „Little Rock Stars” in Cala Millor. Papa Rino pendelte jahrelang zwischen Deutschland und Mallorca. Dieses Jahr wollte auch er auf der Insel Fuß fassen. Sehr zur Freude von Tochter Tara. Doch schon ein paar Wochen später bekommen die Auswanderer zu spüren, wie die Coronakrise ein Familienleben schlagartig ändern kann

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Wilhelm Kremer / Vor 8 Tage

Wie sehen denn die Öffnungen für Bamboleo aus??