Umweltgruppe GOB fordert Schließung von Kult-Chiringuito "Oratorio"

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Blick auf den Chiringuito "Oratorio".

Blick auf den Chiringuito "Oratorio".

Foto: Ultima Hora

Nach einer angeblichen zeitweiligen Überfüllung vor einigen Tagen droht den Betreibern des Kult-Chiringuitos "Oratorio" am Strand von Puerto Portals im Südwesten von Mallorca weiterer Ärger. Die Umweltgruppe Gob behauptet, dass die auf einem Anleger befindliche Bude seit dem 29. Juli 2018 gar keine Lizenz mehr habe und bat die Küstenschutzbehörde deswegen, die Einrichtung schleunigst zu beseitigen.

Laut den Naturschützern geht aus dem offiziellen Mitteilungsblatt der spanischen Regierung namens BOE nicht hervor, dass es eine Verlängerung der Lizenz gebe. Die Gemeinde Calvià teilte unterdessen mit, sich bei der Vertretung der spanischen Zentralregierung auf den Balearen über die Angelegenheit erkundigen zu wollen.

Vor einigen Tagen hatten sich in dem Chiringuito 70 Personen aufgehalten, was der Lokalpolizei zu viel war. Die Betreiber äußerten dagegen, zehn zusätzliche Personen seien aus einem Boot ausgestiegen und gar nicht in der Strandbude gewesen, deren Zugänge im Übrigen streng kontrolliert würden. (it)

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frank / Vor 5 Monaten

@majorcus.WER hier Katastrophenstimmung (schreibt man übrigens so.Für einen gebildeten"vermutlich"Mann, mit Abi und wer weiß was noch alles/Deine eigene Aussage!!!) verbreitet, ist in fast jedem Post von Dir zu lesen. Du bist der einigste, der hier permanent sooo extrem stresst, auch wenn sich null, null ändern wird.

Majorcus / Vor 5 Monaten

@Olli: Warum verbreiten Sie Katastropen-Stimmung: Entweder die Situation ist ein Konjunktur-Programm für Sicherungs-Technik für Häuser oder Menschen nutzen leerstehenden Wohnraum statt unter Brücken zu schlafen - gesellschaftlich ist beides ein Fortschritt.

Majorcus / Vor 5 Monaten

@Olli: Warum verbreiten Sie Katastropen-Stimmung: Entweder die Situation ist ein Konjunktur-Programm für Sicherungs-Technik für Häuser oder Menschen nutzen leerstehenden Wohnraum statt unter Brücken zu schlafen - gesellschaftlich ist beides ein Fortschritt.

Majorcus / Vor 5 Monaten

@Olli: Warum verbreiten Sie Katastropen-Stimmung: Entweder die Situation ist ein Konjunktur-Programm für Sicherungs-Technik für Häuser oder Menschen nutzen leerstehenden Wohnraum statt unter Brücken zu schlafen - gesellschaftlich ist beides ein Fortschritt.

Olli / Vor 5 Monaten

Die Behörden sind anscheinend Mallorquiner-Feinde. Da werden die letzten Hotels und Restaurants noch vernichtet. Unter den Brücken wird es nächsten Winter einen Verdrängungswettbewerb geben um den trockensten Platz für seine letzte Matratze. Die Hausbesitzer sollten ihre Häuser nicht eine einzige Nacht lehr stehen lassen. Ich übertreibe?... Wir werden sehen!

Majorcus / Vor 5 Monaten

@Mr. Mallorca: Ich liebe Segel- & Ruder-Boote - sollten Sie mal versuchen, herrlich. @wala: Wie lange ist es eigentlich her, dass Sie in einem Kommentar einen inhaltlichen Beitrag geleistet haben? @Alexander: Wenn zuvor die Umweltzerstörer verschwinden braucht man den nicht mehr ;-)

Alexander / Vor 5 Monaten

Dieser Terroristenverein gehört abgeschafft!

wala / Vor 5 Monaten

@Carlos: Es trenc ohne Autos ist echte Natur - aber das könne viele nicht verstehen.

Majorcus, wider so einer Ihrer Ergüsse, war ja auch nicht anders zu erwarten. Wann werden Sie endlich unter Betreuung gestellt?

Mr. Mallorca / Vor 5 Monaten

@ Carlos Majorcus kann das nicht beurteilen, er fliegt nicht, fährt nicht mit dem Boot und schwimmend kommt er hier auf der Insel vermutlich auch nicht an.... ggg

Carlos / Vor 5 Monaten

@majorcus, das Problem mit den Autos ist teilweise selbstgemacht. Einen Schotterplatz In SesCovetes zum Naturschutzgebiete zu erklären Ist schon eine besondere Leistung! Dank GOB und Anderen ist der gesamte Estrenc so verkommen wie er noch nie war. Ich frage mich bis heute, welchen Schaden die Chiringuitos im NATURSCHUTZGEBIET angerichtet haben. Dafür laufen jetzt stinkende Diesel für die Stromerzeugung. Welch ein Schwachsinn!