Polizei auf Mallorca greift hart gegen Trinkgelage durch

Ein Bild vom Freitagabend an der Playa de Palma.

Ein Bild vom Freitagabend an der Playa de Palma.

Foto: ultimahora.es

Mit einem Aufgebot von rund 50 Beamten ist die Polizei auf Mallorca an diesem Wochenende gegen Trinkgelage an der Playa de Palma vorgegangen. Hintergrund ist ein Verbot dieser Treffen Jugendlicher im Freien, das die Balearen-Regierung zum Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus ausgesprochen hatte.

Eine Einsatzgruppe erteilte insgesamt 500 Jugendlichen, die an der Uferpromenade der Feiermeile saßen und Alkohol konsumierten, einen Platzverweis. Ein zweiter Trupp nahm die Vergnügungslokale unter die Lupe, nahm die Personalien von 83 Personen auf und eröffnete 17 Bußgeldverfahren wegen Nichteinhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen.

Die Eindämmung des Nachtlebens und illegaler Trinkgelage ist eines der Hauptanliegen der Behörden auf Mallorca. 67 Prozent aller Corona-Neuinfektionen seien auf das Nachtleben und Treffen von großen Gruppen Jugendlicher zurückzuführen, heißt es.

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Carneval / Vor 4 Monaten

Warum wandern die CORONALEUGNER nicht nach Brasilien oder zu ihrem gehirnamputierten Freund Donald T aus? Haben diese Vollpfosten vielleicht doch Angst, sich zu infizieren? Lieber Gott, lass Hirn regnen.

Michael / Vor 4 Monaten

Majorcus, es kann kritische Denken fördern. Warum denen Sie nich einmal nach, bevor sie ein dummes Post ins Netz stellen?

Majorcus / Vor 4 Monaten

@Hans-Werner UNsinn: Versuchen sie doch einfach mal ein paar Tage ohne telegram - das könnte kristisches Denken fördern ...

Majorcus / Vor 4 Monaten

@Hans-Werner Sinn: Die Zahlen, die Sie erwähnen sind richtig - die Frage: wie viel Aufwand hätte es bedeutet, 50 % a) der CoVid-19 Toten b) der Straßenverkehrstoten zu vermeiden? Wie viel Aufwand ist gerechtfertigt, um vermeidbare Tode zu vermeiden?

MalleToni / Vor 4 Monaten

@Hans werner. Die Totenzahlen sind deshalb so niedrig weil die Beschränkungen die in den vergangenen Monaten beschlossen wurden,greifen! In Amerika siehst du was passiert wenn man die Sache nicht ernst genug nimmt oder in Lateinamerika wo das Gesundheitssystem deutlich schlechter als in Deutschland aufgestellt. Ist. Ich weiss nicht was schlimmer ist...Faktenscheu zu sein oder Fakten zu verdrehen so wie du das machst. Vielleicht solltest du aufhören dir morgens die Hosen mit der Beißzange anzuziehen. Das macht dumm und blind.

Hans-Werner / Vor 4 Monaten

@ Majorcus und Pedro: Es macht einfach Spass euch faktenscheuen Polemikern Zahlen um die Ohren zu schlagen. Laut Robert-Koch-Institut sind in der letzten Woche 30 Menschen in Deutschland an Corona gestorben. Viel? 2019 gab es im Strassenverkehr 3046 Tote, macht pro Woche 58. Sofort den ganzen Strassenverkehr lockdownen!!!!

Metti / Vor 4 Monaten

Yvonne: woher ziehst du deine Erkenntnisse? Von deinen Gurus KenFM, Heiko Schrang, usw? Ich persönlich würde alle Coronaleugner nach Brasilien schicken. In einem Land wo das gelebt wird was die Coronaleugner wollen. Dort können sie beweisen, das es nur eine Grippe ist. Sollte ein Teil der Leugner das nicht überleben, dann ist es der Verlust,den sie für ihren Beweis gerne tragen.

MalleToni / Vor 4 Monaten

Hier Yvonne! du glaubst doch auch bestimmt das Schweden alles richtig und besser gemacht hat. Diese Covidioten machen mich noch ganz kirre. Das schlimme und gefährliche daran ist dass man es diesen Menschen nicht ansieht sondern erst merkt wenn sie ihren Mund aufmachen. Wir brauchen dringend mehr Kontrolle und härtere Strafen um die schwächeren in unserer Gesellschaft vor diesen Yvonnes und Hagens zu schützen.

Majorcus / Vor 4 Monaten

@Yvonne: Ihnen darf mit Albert Einstein geantwortet werden: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." " Eine Pandemie gibt es nicht mehr!" - Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser lebensgefährlichen Einschätzung fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker ... @Pedro: Nicht „24 std in den Knast“, sondern 14 Tage Quarantäne ;-)

Burkard / Vor 4 Monaten

Na super, wenn tatsächlich 67% der Neuinfektionen auf solch jugendliche Covidioten zurück zu führen sind: Was nützten denn dann Bussgelder, um uns vor denen zu schützen?!: Alle 14 Tage lang in Quarantäne stecken, nur so kann man sehen, wer von denen wieder ohne Gefahr rumlaufen darf!