TV-Tipp: Wie sieht der Urlaub in Zeiten von Corona aus?

| | Balearen, Spanien |
Eine Szene aus der Weltspiegel-Reportage „Urlaub in Zeiten von Corona”: Das Ehepaar Karina und Thomas Wienandt aus Brandenburg gehörte zu den ersten deutschen Touristen, die in dieser Sommersaion nach Mallorca gereist sind.

Eine Szene aus der Weltspiegel-Reportage „Urlaub in Zeiten von Corona”: Das Ehepaar Karina und Thomas Wienandt aus Brandenburg gehörte zu den ersten deutschen Touristen, die in dieser Sommersaion nach Mallorca gereist sind.

Foto: SWR

Mit den Auswirkungen der Coronakrise auf den Tourismus beschäftigen sich in diesen Tagen zwei öffentlich-rechtliche TV-Beiträge. „Urlaub in Zeiten von Corona” heißt eine Weltspiegel-Reportage, die am Samstag, 8. August, um 16.30 Uhr im Ersten zu sehen ist. Die Filmemacher waren in aller Herren Länder unterwegs (Italien, Mexiko, Südafrika) und statteten auch der Playa de Palma einen Besuch ab – unter anderem, um das sogenannte touristische Pilotprojekt für deutsche Urlauber im Juni unter die Lupe zu nehmen.

Um die erwähnte Sonderregelung geht es dann voll und ganz in einem Film der Arte-Reportagereihe „Re:”. „Unser Sommer auf Mallorca – Neustart auf der Urlaubs-Insel” wird am Montag, 10. August, um 19.40 Uhr ausgestrahlt.

Die Reporter stellten bei ihrem Besuch im Juni schnell fest, dass auf Mallorca in diesem Jahr alles anders ist als sonst. Es gibt keinen Massentourismus, Hoteliers und Gastronomen kämpfen um ihre Existenz. Knapp 11.000 deutsche Urlauber sollten im Rahmen des Pilotprojekts auf die Insel kommen. Danach, so war die Hoffnung der Reisewirtschaft, könne der Tourismus wieder anlaufen. Von der Sonderregelung für die Playa de Palma zeigten sich nicht alle Anwohner begeistert. Manche hatten die Befürchtung, dass sie zu einer Art Versuchskaninchen werden würden.

Bei beiden Reportagen gilt zu beachten: Obwohl es sich um aktuelle Produktionen handelt, sind bestimmte Details nicht mehr aktuell, weil sich die Corona-Lage in den vergangenen Wochen immer wieder teilweise mit einer kaum gekannten Dynamik verändert hat.

Schlagworte »

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Tuttifrutti / Vor 3 Monaten

Hier werden oft relativ harmlose Kommentare zensiert und nicht veröffentlicht. Majorcus hingegen scheint wohl einen „ Freifahrtschein „ für Beleidigungen und hirnlosen Blödsinn zu haben. Ich räume natürlich ein, dass ich eine eventuelle Vorgeschichte nicht kenne oder nicht gelesen habe. Dennoch finde ich es sehr bedenklich, dass „ Majorcus „ hier andere Menschen als „ AFD-Michel „ bezeichnen darf. Wenn ich mich auf seinem Niveau bewegen würde, müsste ich die Frage stellen, ob er eventuell ein paar „ Corona „ zuviel getrunken hat.

Majorcus / Vor 3 Monaten

@AFD-Michel: Sie alter Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg Copy-Pase-Fan - sie kopieren hier einen kompletten Abschnitt aus der www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.corona-hin-oder-her-gardasee-jetzt-kommen-die-bayern.3075c61c-6eb6-4e4f-9a2f-b3049d242ca7.html - und lassen es so erscheinen, als ob Sie es selbst geschreiben hätten. Warum schmücken Sie sich mit "fremden Federn"?

Michel / Vor 3 Monaten

Schade um Mallorca, aber wie man sich bettet, so schläft man 🤷🏼‍♂️ Andere Mütter haben auch schöne Töchter 😎

Gardasee - Lange war ein Urlaub 2020 in Italien undenkbar – doch inzwischen ist das Coronavirus auch am Gardasee zurückgedrängt. Die Infektionszahlen sind denen in Bayern vergleichbar. Warum also nicht doch Bella Italia statt dahoam? Man merkt es spätestens bei der Ausfahrt der A22 in Garda Süd. An der Mautstelle bilden sich wieder Staus, vor denen bereits an der Brenner-Autobahn gewarnt wird. Die Deutschen sind zurück an ihrem Lieblingssee in Italien. Ist er doch schnell erreichbar und vermittelt das, was man zu Hause beim Italiener um die Ecke sucht: Atmosphäre, Lebensart und Lieblingsspeisen. Von Pasta und Pizza angefangen. Die sind nach wie vor der Renner in den Trattorien und Ristorantes der idyllischen Uferorte.

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

t-online = Hitze treibt Menschen nach draußen .....Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr an überfüllten Stränden?

Von Martin Trotz, Lara Schlick......07.08.2020, 14:53 Uhr