Banksy-Boot im Hafen von Palma angekommen

| Palma, Mallorca |
Pink und für eine gute Sache unterwegs - das vom Streetart-Künstler unterstütze Seenotrettungsschiff "Louise Michel" ist im Hafen von Palma angekommen.

Pink und für eine gute Sache unterwegs - das vom Streetart-Künstler unterstütze Seenotrettungsschiff "Louise Michel" ist im Hafen von Palma angekommen.

Foto: Redacción local

Das Seenotschiff "Louise Michel", unterstützt durch den britischen Streetart-Künstler Banksy, ist im Hafen von Palma de Mallorca angekommen. Das pink angemalte Schiff hatte zuvor im Hafen Burriana der spanischen Provinz Castellón abgelegt. An Bord befindet sich lediglich die Besatzung.

Das Schiff folgt dem Beispiel anderer Seenotschiffe wie der "Open Arms". Es hat bereits mehrere Menschen aus Seenot im Mittelmeer gerettet, die in fragwürdigen Booten unterwegs waren.

Jetzt wird die "Louise Michel" im Hafen von Palma vor Anker gehen. Mitarbeiter der Guardia Civil und des Zolls werden sie in Augenschein nehmen. (dk)

Kommentar

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassen und eingeloggt sein.

* Pflichtfelder

Adriano / Vor etwa 1 Jahr

Das Beste wäre Banks brechte die Geretteten in einen sicheren Hafen seiner Heimat und alles wär gut !!! Aber das macht er nicht den die Engländer wollen sie nicht haben !!! Soviel dazu !!!

bluelion / Vor etwa 1 Jahr

@helmut. Und bei über 20 000 Ertrunkenen Flüchtlingen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/892249/umfrage/im-mittelmeer-ertrunkenen-fluechtlinge/) hat die Absprache nicht geklappt, oder? Sie sind ein menschenverachtender Zyniker!

Roland / Vor etwa 1 Jahr

@Helmut Das sehe ich genau so. Vollkommen richtig!!! Das sich die Länder das alles gefallen lassen. Und dann wird das von den angeblichen Gutmenschen auch noch für richtig gehalten.

Helmut / Vor etwa 1 Jahr

Das Schiff hat keine Menschen "gerettet": es hat sie, vereinbarungsgemäß mit den Schleusern an Land, kurz nach dem Ablegen von der Küste aus ihren nicht seetüchtigen Booten übernommen. Das ist keine "Seenotrettung", das ist ein Geschäft auf unsere Kosten......