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Auf dem Weg zur Impfung gegen Corona muss die Firma AstraZeneca, bei der auch die EU Dosen bestellt hat, einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Ein zweiter Proband entwickelte neurologisch auffällige Symptome, wie die Zeitung "New York Times" meldete. Eine erste Person hatte vor einigen Tagen die gleichen Probleme, woraufhin die weiteren Testungen gestoppt wurden.

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Das britische Unternehmen sieht jedoch keinen Zusammenhang zwischen den Symptomen der Probanden und der zusammen mit der Universität Oxford in Entwicklung befindlichen Impfung. Das habe eine unabhängige Untersuchung ergeben. Die Impfung will Spanien nach ihrer Zulassung so bald wie möglich den Einwohnern verabreichen.

Auf der ganzen Welt sind derzeit mehr als zwei Dutzend Unternehmen dabei, Impfstoffe gegen das Coronavirus zu entwickeln. In Russland war bereits vor einigen Wochen eine erste Substanz vorgestellt worden.