TV-Tipp: So geht Landwirtschaft in Südspanien

| | Balearen, Spanien |
Avocados sind wahre Superfrüchte für den Menschen. Und für die Natur? Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard entdecken, wie nachhaltiger Avocado-Anbau funktionieren kann.

Avocados sind wahre Superfrüchte für den Menschen. Und für die Natur? Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard entdecken, wie nachhaltiger Avocado-Anbau funktionieren kann.

Foto: Arte/Labo M

Für gleich zwei Folgen der Wissenssendung „Xenius“ reisten die Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard nach Andalusien. In der ersten Folge dreht sich alles um das Thema „Avocado: Superfood oder Umweltkiller?“. Dank ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen ist die Avocado zum Superfood avanciert.

Ursprünglich stammt die Avocado aus Mittelamerika. Für Plantagen werden riesige Pinienwälder abgeholzt und enorme Wassermengen verbraucht, in Regionen, die unter Wassermangel leiden.

Dass es nachhaltiger geht, zeigen Kleinbauern sowohl in Mexiko als auch in Spanien. Dörthe Eickelberg und Pierre Girard werden auf einer kleinen Avocado-Farm in Andalusien zu Erntehelfern und erfahren von Plantagenbesitzer Antonio, wie er es schafft, die Früchte wassersparend und ökologisch verträglich anzupflanzen. Die Sendung ist am Mittwoch, 28. Oktober, ab 16.50 Uhr bei Arte zu sehen.

Am Freitag, 30. Oktober ist die Folge „Merino-Wolle: Das Leid der Schafe für die tolle Wolle“ ab 16.55 Uhr zu sehen. Die Moderatoren wollen mehr über die Tradition der Merinozucht erfahren und lernen, wie der Alltag eines Schafbauern in Spanien aussieht. In der Nähe von Granada haben Miguel Samora Moreno und seine Frau Loli eine kleine Herde mit 200 Merinoschafen. Dort züchten sie eine ursprüngliche Merinoart, die es in Andalusien schon seit dem Mittelalter gibt. Wie viel Wolle gibt ein Merinoschaf im Jahr? Können Bauern vom Verkauf der Wolle überhaupt leben? Eickelberg und Girard helfen beim Scheren und merken, dass dies gar nicht so einfach ist.

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