In Selva wohnt man momentan recht gefährlich. | Ultima Hora

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Das kleine Dorf Selva nördlich von Inca ist in den vergangenen Tagen zu einem Corona-Hotspot mutiert, der der Regionalregierung zunehmend Sorgen macht. Innerhalb von nur einer Woche stieg die Zahl der Positiven von sieben auf 25, wie Bürgermeister Joan Rotger äußerte. Das sei eine Zunahme von 168 Prozent.

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Die Bewohner wurden eindringlich aufgefordert, die Vorsichtsmaßnahmen zu verschärfen. Empfohlen wurde, auch dann in Bars und Restaurants Masken aufzuziehen, wenn sie gerade nicht essen oder trinken.

Selva liegt malerisch am Fuß des Tramuntana-Gebirges in der Nähe von Inca. Bekannt ist die alljährliche Hierbas-Messe, die wegen Corona diesmal nicht stattfand.