Restaurantbesucher müssen auf Mallorca künftig persönliche Daten angeben

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Blick in das Innere eines Restaurants.

Blick in das Innere eines Restaurants.

Foto: Ultima Hora

Wer auf Mallorca das Innere eines Restaurants betritt und dort speist, muss dort künftig seine persönlichen Daten hinterlassen. Das mache es den Gesundheitsbehörden einfacher, Kontakte im Fall einer Infektion zurückzuverfolgen, sagte Landes-Tourismusminister Iago Negueruela am Donnerstag. Die Gastbetriebe müssen die Angaben 30 Tage aufbewahren.

Die Ankündigung folgte auf ein Treffen des Ministers mit Ministerpräsidentin Francina Armengol und Vertretern der Restaurantbranche im Regierungssitz Consolat de Mar in Palma. In der kommenden Woche soll verkündet werden, wann der neue Modus eingeführt werden soll.

Negueruela fügte hinzu, dass künftig jeder Bar- und Restaurantbetrieb zudem über einen CO2-Messgerät verfügen muss. Damit können Kunden prüfen, ob der Betrieb gut genug durchlüftet wird.

In einigen deutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen ist diese Methode bereits seit Monaten gang ung gäbe. Wer sich dort an einen Restauranttisch setzt, muss seinen Namen, die Telefonnummer und Adresse auf ein Blatt Papier notieren. (it)

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Tacheles / Vor 9 Tage

Moin, Moin, was soll die Meckerei, in Old Germany ist das seit Monaten die Normalität. Jeder machts einfach um auch die Wirte vor Strafe zu schützen wenn sie das nicht ausführen lassen. Bis 5000 Euro Strafe soll es gegeben haben und Androhung der Schließung.

Majorcus / Vor 9 Tage

@Pets: Danke für Ihren niveauvollen Beitrag!

Mallorcajoerg / Vor 11 Tage

@Pets. Danke für Ihren wissenschaftlich fundierten und konstruktiven Beitrag!

Pets / Vor 12 Tage

@Mallorcjoerg.....sche... auf Deine App

Klaus / Vor 12 Tage

Was für ein Schwachsinn mit CO2 Messgeräten....Scheinbar, nein offensichtlich hat die Politik den Verstand verloren und transaliert die Menschen weiter und weiter und weiter. Wunderbar noch mehr Auflagen und Kontrolle für Menschen und Restaurants. Die Klinge der Politik bohrt sich langsam und stetig immer tiefer in das Herz der Gastronomen bis jeder nach und nach "stirbt". Scheinbar ohne Widerstand. Traurig.

Mallorcajoerg / Vor 13 Tage

Wenn wir alle die Corona-App benutzen würden, könnten wir uns den Quatsch sparen. Facebook und Whatsup nutzen aber Panik vor dieser absolut datensicheren App! Wie blöd muss man sein?

Majorcus / Vor 13 Tage

Keine sieben Monate nach Deutschland kommen auch die Insulaner auf eine gute Idee. Mal sehen, was die geistigen Brandstifter kommentieren,um Ängste zu schüren und die Krankenhäuser zum überlaufen zu bringen.

andi / Vor 13 Tage

In Deutschland saßen urplötzlich Erich Honecker, Al Capone usw. als Gäste im Restaurant. Demnächst auch der spanische König nebst Königin im Restaurant auf Mallorca??? Und das außerhalb der Sommerfrische?

Petz / Vor 13 Tage

Hahahahahahahahaha🤣🤣 Hatte Armengol wieder Langeweile, muss schnell wieder irgendeine Verordnung her... Die so tödliche Gefahr geht ja sowieso von den Kinderspielplätzen aus die noch immer geschlossenen sind...oder von einem Raucher ....einfach Lächerlich

Michael Düsseldorf / Vor 13 Tage

Die armen Gastronomen. Nun schon wieder investieren. Das Cornona-Neusprech: gut durchlüften. Wem hat das Virus angezeigt, dass es sich dadurch in Räumen unwohler fühlt oder sich deshalb nicht übertragen mag?