TV-Tipp: Auf den Spuren von Braunbären und Cervantes

| | Spanien, Balearen |

Der Goldturm, eins der Wahrzeichen von Sevilla.

Foto: mais

Von den Schilfgebieten im Baskenland über die fantastische Welt des kantabrischen Gebirges bis nach Galicien mit seinen spektakulären Küsten: „Wildes Spanien – Der atlantische Norden” ist eine aufwendig entstandene Dokumentation. Sie läuft am Sonntag, 29. November, ab 13.15 Uhr im Ersten. Das kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 kantabrischen Braunbären, der größten Bärenpopulation Westeuropas. Oberhalb der Baumgrenze ist das Reich der kantabrischen Gämsen.

3sat zeigt am Sonntag, 29. November, den spanischen Thriller „Jagd vor Gibraltar” (Originaltitel: „El Niño”). Los geht es um 23.15 Uhr. Niño lebt an der Grenze zu Gibraltar. Dort repariert er Motorboote und träumt gemeinsam mit seinem Freund Compi vom großen Geld. Kurze Zeit später scheint die Chance gekommen: Die beiden werden als Kuriere engagiert und transportieren mit einem Motorboot Drogen von Afrika nach Spanien. Der Verdienst ist enorm, und zunächst läuft alles prächtig ...

Von Reichtümern und Elend in Cervantes’ Sevilla handelt ein Beitrag des Kulturmagazins „Stadt Land Kunst”, den Arte am Montag, 30. November, ab 13.05 Uhr ausstrahlt. Sevilla ist berühmt für seine architektonischen Schätze wie die Plaça de España und die Giralda. An der Schwelle vom 16. zum 17. Jahrhundert faszinierte die Stadt einen Schriftsteller: Miguel de Cervantes, dessen Held Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte, setzte der Metropole und ihren Bewohnern ein literarisches Denkmal.

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