Solarmasten an der Playa de Palma geplant

| | Mallorca |
Die Playa de Palma.

Die Playa de Palma.

An der Playa de Palma auf Mallorca sollen Solarmasten errichtet werden. Das hat die Abteilung für Infrastruktur der Stadt bekannt gegeben. Einem ersten Entwurf zufolge ist geplant, die Betonsäulen, die sich unmittelbar an der Meeres-Promenade befinden, mit Solaranlagen auszustatten.

Die Kosten des Projekts liegen bei rund 2,5 Millionen Euro. Ziel ist es künftig mehr Energie mit Hilfe der installierten Solarzellen zu gewinnen. Nach Angaben der Stadt will man auf diese Weise konsequent gegen den Klimawandel vorgehen. (cg)

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Majorcus / Vor 4 Monaten

@HajO Hajo: Sie haben vollkommen Recht - kleine Windturbienen würden mehr Strom erzeugen - sogar in der Nacht! Und das sieht auch noch viel moderner aus! Die Nutzung der Dächer sollte man zusätzich betreiben ... Sie werden ja ein Gründer - ein zweiter Söder?

HajO Hajo / Vor 4 Monaten

Die wenigen Platten die man dort installieren könnte, finden zusammen leicht auf dem Dach von IKEA platz und weitere auf den Dächern der großen Supermärkte in den Industriegebieten. Also warum unterbreitet man den Betreibern keine Angebote zur Flächennutzung? IKEA, Lidl, Mercadona, ALDI, etc.etc. machen ganz bestimmt mit und die Playa wäre gerettet.

ros / Vor 4 Monaten

Häßlicher kann man eine "Promenade" nicht gestalten. Haben die Verantwortlichen alle ein Brett vor dem Kopf? Und 2,5 Millionen dafür ausgeben, wo die Bevölkerung, für Lebensmittel anstehen muss, weil sie über kein Einkommen mehr verfügen?

Freiheit / Vor 4 Monaten

Wenn aus Argemols Familie wird die Firma wohl gehören. Hauptsache Geld verbrennen und in die eigene Tasche schieben. Typisch Spanien.

blanca allegra / Vor 4 Monaten

Hört sich gut an.Ich wundere mich immer wieder wie wenig Solaranlagen an Hotels und Wohnhäusern installiert werden, auf Mallorca und anderen Gegenden im Süden.Staatlicher finanzieller Anreiz hätte es sicherlich vorangebracht. Jetzt MUSS der spanische Staat jedoch unbedingt für seine hungernde Bevölkerung sorgen, die Zahl der Bedürftigen, ist erschreckend! Dringend notwendig: Aus der jetzigen Situation lernen und endlich ein vernünftiges SOZIALSYSTEM beschließen!

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Die Stadt sollte sich besser um das ungelöste Problem der Abfallbeseitigung kümmern und dort die Millionen investieren. Auch für Kampgnen um die Bürger zu informeiren und auf zu klären, wie und was sie wo Anliefern können, statt es in der Natur zu entsorgen. sh. MM Berichte über wilde Entsorgungen.

Abfuhr- und Leerungszeiten sind nachweislich katastrophal. Nicht nur dies, sondern auch unzweckmäßig konstruierte Mülltonnen und Container, und auch zu wenige, die der Müllflut infolge von Corona durch mobilen Ortslieferranten und Onlineeinkauf mehr und mehr ansteigt. Was sie hätten voraussehen müssen, weils einfach logisch ist. Vor allem wenn sie es auch sehen oder sind die alle blind?

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Unfassbar, statt diese pott häßlichen abgesägten "Ersatzbäume" als Hindeurinale endlich zu entfernen, setzen sie noch eines drauf um den freien Ausblick aufs Meer weiter zu verschandeln. Haben die noch alle Latten am Zaun? Im Hinterland der Playa, vor und entlang der Autobahn sind ungenutzte Flächen genügend zur Verfügung, wo man entlang der Leitplanken die Platten aufstellen kann. Gibt es bereits anderswo.

Mir ist schleierhaft, warum man nichts gegen die allgegenwärtige Energieverschwendung tut und den "steigenden" Mehrverbrauch unterstützt und einfach mehr Strom auf Kosten des Images der Küste erzeugen will? Gehts noch oder wer steckt wieder hinter den Investitionen? Vom wem haben die sich wieder voll quatschen lassen?

Roland / Vor 4 Monaten

Ist ja mal eine sinnvolle Maßnahme. Es kommen ja bald die Hilfegelder aus der EU; dann ist ja wieder Geld vorhanden.