Corona-Mutation auf Balearen spanienweit auffallend stark vertreten

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Die Impf-Dosen werden im Akkord produziert.

Die Impf-Dosen werden im Akkord produziert.

Foto: Ultima Hora

Mallorca und die Nachbarinseln sind in Spanien besonders stark von einer zunächst in Großbritannien entdeckten Mutation des Coronavirus betroffen. 22,12 Prozent der im Land entdeckten Fälle wurden auf dem Archipel festgestellt, wie aus offiziellen Mitteilungen des balearischen Gesundheitsministeriums und des Krankenhauses Son Espases hervorgeht.

Spanienweit gelten derzeit 200 Fälle als verdächtig, auf die Mutation zurückzugehen.

Die offiziell B.1.1.7 genannte Mutation war zuerst in Großbritannien entdeckt worden. Daraufhin verboten mehrere Staaten Flugverbindungen mit dem Land. Experten zufolge helfen die Impfungen auch gegen die angeblich viel ansteckendere neue Virus-Variante. (it)

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Markus Eder / Vor 4 Monaten

Der Coronamutant gilt laut Wissenschaft als erheblich ansteckender als der bisher bekannte Coronavirus. Er wird deshalb Politik und Gesellschaft 2021 vor besondere Herausforderungen stellen. Und machen wir uns nichts vor: Natürlich sind in ganz Spanien nicht nur wenige hundert Menschen mit diesem Coronamutanten infiziert, sondern es gibt noch erheblich zu wenige Testkapazitäten für diesen Coronamutanten. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind in Spanien und Deutschland bereits jeweils mehrere zehntausende Menschen mit diesem Coronamutanten infiziert, und da er sehr ansteckend ist wird er sich in Windeseile verbreiten. Schlechte Aussichten für Deutschland und megaschlechte Aussichten für die besonders tourismusabhängigen Balearen. Gut möglich, dass dort auch die touristische Sommersaison 2021 erneut Corona bedingt ins Wasser fällt.

Majorcus / Vor 4 Monaten

@Asterix: es war zu erwarten, dass Sie meine Satire nicht erkennen - wie viele Virus-Wirte braucht es, um B.1.1.7 einzuschleppen? Richtig: genau einer genügt ... @Gloria: "Flug und Schiffsverkehr einstellen für 4 Wochen alle in häusliche Quarantäne" muß gar nicht sein, die Lebensmittelversorgung kann aufrecht erhalten bleiben. @Wima11: So lange Sie keinen inhaltlichen Beitrag leisten, ist doch alles wie früher bei Ihnen ... P.S.: Satire arbeite nicht mit Quellen - aber woher sollten sie das wissen?

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

t-online Nachrichten aus DE = https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89285772/corona-tote-in-meissen-im-krematorium-stapeln-sich-die-saerge.htmlhttps://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89285772/corona-tote-in-meissen-im-krematorium-stapeln-sich-die-saerge.html

Zitat = Krematoriumsleiter im Video: "Corona-Leugner können gerne helfen"

"Der Landkreis Meißen hat einen der höchsten Inzidenzwerte in Sachsen. Im Krematorium stapeln sich die Särge der Corona-Toten teilweise dreilagig. Die Ignoranz einiger Leugner macht den Leiter sprachlos." Zitat Ende.

Fazit = Der beste Artikel des Jahres !!!!

Wima11 / Vor 4 Monaten

@majorcus. Sie enttäuschen, schon 2 Kommentare ohne Quellenangabe! Hat Google und Wikipedia versagt? So wird das nichts als Umweltaktivist, Hand in Hand mit Greta.

Gloria / Vor 4 Monaten

@ Majorcus mit dem Flugzeug 😀 das mutierte Virus ist in England seit September bekannt , wann wurden die Flugverbindungen ach England eingestellt Anfang Januar ? Die einzige Möglichkeit die Insel wieder vom Virus zu säubern, wäre ein totaler Lockdown wie in Formentera , oder wie man es im Frühjahr gemacht hat Flug und Schiffsverkehr einstellen für 4 Wochen alle in häusliche Quarantäne, dann wäre Mallorca kein Risikogebiet mehr Unbeschwertes Reisen wäre möglich mit entsprechenden Tests vor Abflug

Roland / Vor 4 Monaten

Kein Wunder.

Asterix / Vor 4 Monaten

@Majorcus: Komisch, das kaum noch Touristen da sind...finde den Fehler

Stefan Meier / Vor 4 Monaten

@Majorcus Je ärmer eine Region ist, desto weit verstreuter leben die, die von der Insel stammen. Was willst Du denn machen, wenn Du auf der Insel geboren. Du kannst Dich im Tourismus verdingen oder versuchst einen auskömmlichen Job irgendwo anders zu finden. Und dies führt dann über die Feiertage zu erhöhtem Reiseverkehr. Ein Grund mehr der Versklavung durch den Tourismus zu entkommen und auskömmliche krisenfeste Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn dies durch die Insellage nicht gelingt, hilft nur noch Umsiedelung in strukturstärkere Gebiete.

Majorcus / Vor 4 Monaten

Komisch, wie kommt so etwas auf eine Touristen-Insel?