Neue Lizenzen für Uber und Cabify auf Mallorca genehmigt

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Derzeit sind 16 Unternehmen mit insgesamt 211 VTC-Lizenzen auf den Inseln tätig.

Derzeit sind 16 Unternehmen mit insgesamt 211 VTC-Lizenzen auf den Inseln tätig.

Auf Mallorca hat der Oberste Gerichtshof die Klage der Balearen-Regierung, des balearischen Unternehmerverbandes FEBT und der Taxi-Unternehmer der Inseln zurückgewiesen. Diese hatten gegen die Lizenzvergabe für den privaten Fahrerservice (VTC) geklagt.

Es handelt sich dabei um Uber und Cabify. Dort können Fahrten mit Privatautos inklusive Chauffeur gebucht werden. Diese stellen eine Konkurrenz zu dem teureren regulären Taxiservice dar.

Insgesamt wurden rund 225 Lizenzen für private Betreiber genehmigt. Das Urteil wurde der Regierung, der FEBT und den Taxigruppen bereits im vergangenen Dezember zugestellt und kann nicht angefochten werden.

Derzeit sind 16 Unternehmen mit insgesamt 211 VTC-Lizenzen auf den Inseln tätig, davon 155 auf Mallorca, 50 auf Ibiza und 6 auf Menorca. (cg)

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Adriano / Vor 1 Monat

Wenn man liest neue Lizenzen für Uber und Cabify kann man nur mit dem Kopf schütteln . Die Taxis mit all ihren Auflagen haben es schon schwer genug und wenn man dann noch bedenkt das sie das Geld für ein Jahr in einem halben einfahren müssen ist das schon heftig . Aber das scheint keinen zu interessieren .

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Was für mein Irrsinn die qualifiezierten gewerblichen Taxibetriebe pleite zu machen. - Nicht zu fassen.

Kapiert Ihr nicht, dass die Gewerblichen diverse Prüfungen ablegen müssen, um den Beförderungsschein zu bekommen? Sie müssen alle paar Jahre ihre Fahrtüchtigkeit wie Busfahrer auch erneut prüfen lassen. Sie sind amtlich als Gewerbe zugelassen, und zahlen auch die Steuern und entsprechende Versicherungen, die auch im Unfall den Schaden Regeln. Ferner sind sie streng verplfichtet ihre Fahrzeuge technisch auf dem verkehrstüchtigen Stand zu halten. Wie aber private damit iumgehen, steht in der Zeitung.

Desweiteren sind sie ausgebildet Krankenfahrten zu machen, Behinderte und alte Menschen zu transportieren, die Sitzausstattung ist im Auto entsprechend angepasst und dürfen dort fahren wo der allgemeine Verkehr nicht fährt.

Wer also den privaten Fahrdienst bestellt hat keinen Schimmer davon, WER denn da kommt und ob der z.B. gegen Personenschaden versichert ist und gewerblich haftet? Ich würde nicht damit fahren und ziehe die ordentlich qualifizierten Taxibetriebe vor.

FM Parker@ und wer garantiert Ihnen dass der private Fahrer nüchtern ist?

Roland / Vor 1 Monat

Ein ganz wichtiger Aspekt für Mallorca. Das hat Zukunft. 👍🏻

FM Parker / Vor 1 Monat

Endlich mal gute Nachrichten. Hoffentlich reduziert das die Verkehrsunfälle, wenn Betrunkene sich ein Uber bestellen, anstatt selbst am Steuer zu sitzen.