Spitze des Puig Major bleibt gesperrt

Mallorca |
Der Puig Major ist 1445 Meter hoch.

Der Puig Major ist 1445 Meter hoch.

Foto: Javier Geme

Der Puig Major, der höchste Berg von Mallorca, wird auch in Zukunft nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das erklärte das spanische Verteidigungsministerium.

Es handelte sich um die Antwort auf eine Anfrage des früheren Balearen-Ministers Vicenç Vidal, der seit 2019 für das Bündnis Més per Mallorca im spanischen Senat sitzt. Die Spitze des 1445 Meter hohen Puig Major wird militärisch genutzt.

Seit dem Kalten Krieg, als die Anlagen gebaut wurden (in den 50er Jahren), habe sich die Sicherheitslage geändert, so der Politiker. Es könne für die Bewohner von großem Interesse sein, dem Dach Mallorcas einen Besuch abzustatten.

Dass Verteidigungsministerium betonte, dass die Anlagen weiterhin wichtig seien für die Landesverteidigung und daher vor schädlichen Einflüssen geschützt werden müssten.

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Hallo Moderation, bitte löschen Sie diese Schmäschrift und den Account von Majorcus. Das müssen sich ehemalige Sicherheitskräfte nicht gefallen lassen. Die halten ihr A.. auch für diese Mitbürger hin und fragen nicht ob sie es verdient haben oder nicht.

Vollinho / Vor 1 Monat

@Major (cus) : :-P Süß, wirklich süß, diese Billig-Provokation. Made my day! :-D

Majorcus / Vor 1 Monat

Ganz schön viele, die hier mal als "potentielle Mörder" gedient haben ...

Vollinho / Vor 1 Monat

@ Hajo: Das ist aber für die meisten Foristen hier jetztmal ganz starker Tobak! Ich glaube bei denen reicht´s nicht dafür. ;-D Semper paratus!

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Nachtrag = See-Not-Rettung erfolgt auch mit SAR-Hubschraubern, zumeist rot/weß lakiert und der Bundesmarine und Küstenwache. Zumeist vom Typ Westland Sea King MK 41. Aber auch See-Fernaufklärer vom Typ Lockheed P-3 Orion,

Früher wurde dafür hauptsächlich der "Teppichlopfer" als SAR eingesetzt. Unverwüstlich, aber die haben ausgedient.

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Zitat = "Und wenn Flugzeuge in 30.000 ft fliegen, muss der Empfänger der Transpondersignale auch nicht auf 2.000 m stehen. Da reicht Bodennähe vollkommen aus."

Ah ja, sie totalSchlau-Maier. Und mit welcher Methode werden sie dann auf den Bildschirmen von Euro-Control und der Regionalen Flugsicherung sichtbar gemacht und sicher durch die Luftkorridore geführt? Wer denken Sie hat auf den Weltmeeren in sogenannter "Bodennähe" die Kontrolle und empfängt das Transpondersignal und den Flugweg zu sehen?

Ein Transpondersignal hat 2 Funktionen. 1. dient es der Flugsicherung auf dem Radarbild seine internationale Identifikation an zu zeigen.2. als Freund-Feind-Kennung für die eigene Lufwaffe und verhindert abgechossen zu werden..

Desweiteren, also klar das man erkennen kann, wenn auf dem Radarbild Flugzeuge ohne gültigem Transpondersignal auftauchen und die Grenze der Lufhoheit überfliegen, obwohl sie dort nix verloren haben und sofort die Alarmsstaffel der Nato und Bundeswehr alamiert werden muss, um sie mit dem Eurofighter ab zu fangen und dahin zurück zu begleiten woher sie kamen? Das passiert alle paar Wochen regelmässig über der Ostsee wo die Russen mit Kampfflugzeugen testen, wie wachsam die Nato reagiert. sie fliegen grundsätzlich ohne Transponder, obwohl das auch den Militärfliegern im internationalen Luftraum vorgeschrieben ist. Das IATA-Abkommen haben auch die Russen unterzeichnet.

Ein weiteres Radar-Kontrollsystem ist auf dem Tower installiert und übernimmt von der Flugsicherung die Anflugkontrolle.

Der Tower (engl. air traffic control tower (TWR)) bzw. Flugverkehrskontrollturm ist ein Turm auf ... Start- und Landebahn regeln, regeln Roll- oder Groundlotsen den Verkehr auf den Ab- und Zurollwegen zu und von der Start- und Landebahn. (Wiki)

Schluss = Eine der wichtigsten Funktionen dieser Systeme besteht darin alle Geschehnisse auf zu zeichnen um sie im Notfall nachweisen zu können. Flugsicherheit dank Blockchain - SkyNavPro. Die heutige Mindestausrüstung für Beförderung von Personen und Sachen im gewerblichen Luftverkehr ist in der JAR-OPS 1 und OPS 3 geregelt.

Tom Tailor / Vor 1 Monat

Der Eine oder Andere hier sollte sich mal mit den techn. Möglichkeiten moderner Radarsysteme vertraut machen.....dann würde nicht so viel peinlicher Unsinn niedergeschrieben, das ist schon erschreckend !

Stefan Meier / Vor 1 Monat

Seenotrettung auf dem Berg. Ne, is klar. Ich glaube ja eher, dass sie Telefongespräche von Regierungsgegnern abhören. Macht jedenfalls mehr Sinn, als Seenotrettung. Und wenn Flugzeuge in 30.000 ft fliegen, muss der Empfänger der Transpondersignale auch nicht auf 2.000 m stehen. Da reicht Bodennähe vollkommen aus.

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ergänzung, auch die Seenotrettung sowie die Küstenwache wird von dort geleitet.

Es gibt aber Mitbürger, die grundsätrzlich was negatives interpretieren, wenn das Stichwort "Militär" fällt, ohne sich zuerst einmal mit gegenteiligen Möglichkeiten zu befassen. Da fällt eine Rollladen runter und Feierabend.

Grundsätzlich hat dort niemand etwas verloren. Denn es geht um die Sicherheit im Luft- und Schiffsverkehr. Die Fluglotsen unten sehen so was sich in der Luft tut und wer da unterwegs ist.

Vollinho@ Meine Erfahrung bei USAF 604/ 616 AIRCRAFT CONTROL AND WARNING SQ, Ulm/Freising. Dann Bliss. Semper paratus.

Freiheit / Vor 1 Monat

Hauptsache sinnlose Verbote. Natürlich. Das ist Spanien.