Kurzarbeitsregelung auf Mallorca bis Ende Mai verlängert

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Viele Läden stehen derzeit leer.

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Foto: Ultima Hora

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften haben sich mit der spanischen Regierung auf eine Fortführung der derzeitigen ERTE-Regelung im Land bis zum 31. Mai geeinigt. Der Unternehmerdachverband CEOE gab inzwischen grünes Licht für das Papier. Die Regierung lässt sich die erneute Verlängerung des ERTE diesmal rund 5,5 Milliarden Euro kosten.

Arbeitnehmer, die von ihrem Unternehmen derzeit wegen der Corona-Pandemie freigestellt sind oder sich in Kurzarbeit befinden, bleiben bis Ende Mai durch die Rechtslage geschützt.

Die Unternehmen werden für die in ERTE befindlichen Arbeitnehmer zum großen Teil davon freigestellt, Sozialversicherungsbeiträge zu bezahlen. Im Gegenzug dürfen sie bis mindestens sechs Monate nach Beendigung des ERTE keine Mitarbeiter entlassen.

Auf den Balearen befinden sich derzeit noch rund 31.000 Arbeitnehmer in so einem ERTE. Die Zahl stieg Anfang des Jahres steil an, als Mallorca in die höchste Corona-Warnstufe 4 eintrat und damit die Bars und Restaurants zunächst früher schließen mussten und letztendlich komplett geschlossen wurden.

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Markus Eder / Vor 1 Monat

Ach wissen Sie, Meier, wenn es bei Ihnen nur noch dazu reicht in einem Beitrag zum Mallorca Magazin andere Kommentatoren als einfältig zu bezeichnen, können Sie einem wirklich leid tun. Sind Sie auch einer dieser mallorquinischen Geschäftsleute die demnächst insolvenzbedingt beruflich über die Klinge springen müssen, und bei denen deshalb die Nerven blank liegen? Sie sollten sich Ihrer Pöbeleien schämen, Meier.

Majorcus / Vor 1 Monat

@Markus Eder: Was hat das mit FDP zu tun? Spaßmobil oder Fallschirmspringer in der Nähe? @Elivira: Sie meinen die chinesischen Konzentrationslager für Uiguren, in denen deutsche Autohersteller produzieren lassen? @Stefan Meier: Ich finde, sie gehen mit Markus Eder zu hart ins Gericht.

Michel / Vor 1 Monat

Da geht eine Regierung wieder auf Dummenfang und die Kosten auf die Gläubigen abzuwälzen.

.... freigestellt, Sozialversicherungsbeiträge zu bezahlen. Im Gegenzug dürfen sie bis mindestens sechs Monate nach Beendigung des ERTE keine Mitarbeiter entlassen.

Und nach 7 Monaten sind sie pleite, schließen und alle entlassen, sonst wachen die nie mehr auf 🙈, egal wie hart es klingt.

Wohl dem, der geradeaus denken kann.

Majorcus / Vor 1 Monat

@Markus Eder: Was hat das mit FDP zu tun? Spaßmobil oder Fallschirmspringer in der Nähe? @Elivira: Sie meinen die chinesischen Konzentrationslager für Uiguren, in denen deutsche Autohersteller produzieren lassen? @Stefan Meier: Ich finde, sie gehen mit Markus Eder zu hart ins Gericht.

GünterW / Vor 1 Monat

@Elvira: In China wird geschuftet? besonders oft in Arbeitslager.

Stefan Meier / Vor 1 Monat

Lieber @Markus, ich kann Dich beruhigen. Niemand hier hält Dich für neoliberal. Einfältig ist das Wort, was Du suchst.

Elivira / Vor 1 Monat

Die Linke Verschwendungspolitik zahlt europaweit der Steuerzahler.

Der Verursacher China kennt als Staats Kommunist keine Kurzarbeit. Dort wird geschuftet

DonQuixote / Vor 1 Monat

Wenn das Kurzarbeiter Geld einmal wegfällt, dann gute Nacht ☝️

Markus Eder / Vor 1 Monat

Ich bin kein neoliberaler FDP-ler! Wahrlich nicht! Auf der Grundlage von Fairness und gesundem Menschenverstand stelle ich mir aber die Frage, wie das mit dem 6-monatigen Kündigungsschutz nach dem Auslaufen der ERTE-Maßnahme funktionieren soll. Ein Unternehmen, dass Ende 2021 immer noch nicht genügend Aufträge hat kann nicht jeden weiterbeschäftigen. Viele werden da lieber auf ERTE verzichten und gleich kündigen oder ganz ihren Betrieb schliessen. Corona könnte wahrlich noch das ganze Jahr 2021 auf den Balearen ein großes Thema sein. wer kann da Weiterbewilligungsgarantien geben? Wohl die Allerwenigsten!