Spanien scheut noch vor FFP-2-Maskenpflicht zurück

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So sehen sogenannte FFP-2-Masken aus.

So sehen sogenannte FFP-2-Masken aus.

Foto: Archiv

Während in Deutschland und Frankreich sogenannte FFP-2-Masken immer intensiver propagiert werden, hält sich die Regierung von Spanien zurück. Im Augenblick denke man nicht an eine Verpflichtung, zitierte die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora am Freitag aus Kreisen des Gesundheitsministeriums in madrid.

Zuvor hatte sich Galiciens Ministerpräsident Alberto Núñez Feijóo für den Gebrauch solcher Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und in geschlossenen Räumen ausgesprochen. FFP-2-Masken sollen effektiver gegen noch ansteckendere Mutationen schützen.

Gegenüber Ultima Hora äußerte der Chef der Apothekervereinigung der Balearen, Antonio Real, dagegen Zweifel: Besonders ältere Menschen könnten bei der Benutzung von solchen Masken Atemschwierigkeiten haben. Gleichwohl fügte er hinzu, dass diese Masken die Ansteckungsgefahr deutlich verringerten.

In Bayern gilt bereits seit Wochen die Pflicht, in Geschäften, Bussen und Zügen FFP2-Masken zu tragen. Diese sind allerdings teurer als andere Masken. (it)

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Roland / Vor 5 Monaten

Solange noch die Notwendigkeit besteht, irgend welche Restriktionen einhalten zu müssen, würde ich nicht mehr reisen wollen. Ich habe keine Lust mehr auf Corona - und schon gar nicht im Ausland. Ich freue mich viel mehr auf den Tag, dass die Geschäfte in den Städten bei uns wieder öffnen und wir ein Restaurant betreten dürfen - wenn es das dann noch gibt.

Michel / Vor 5 Monaten

@Heinrich so viel zu unserem weiß/blauen Alpentali..., die ersten verlassen das sinkende Schiff

https://www.journalistenwatch.com/2021/01/27/jahre-brauerei-pest/

Michel / Vor 5 Monaten

Für Personengruppen, die sich selbst für extrem gefährdet halten, würde ich FFP5 Masken empfehlen, die sind auch besonders preiswert. Plastikbeutel über den Kopf und Bändchen unten zuziehen, man entgeht jedem zukünftigen Virus 🦠, garantiert 👍 und 💉 erspart man sich natürlich auch.

Dr. Alfons Proebstl / Vor 5 Monaten

Der Chef der Apothekervereinigung der Balearen, Antonio Real, hat Zweifel: Besonders ältere Menschen könnten bei der Benutzung von solchen Masken Atemschwierigkeiten haben. Gleichwohl würden diese Masken die Ansteckungsgefeahr deutlich verringern! Ist schon a bissal komisch! Wer sich informiert, wird feststellen, dass selbst Handwerker FFP2 Masken erst nach einer ärztlichen lungentechnischen Untersuchung tragen dürfen und dann auch nur 2 Stunden am Stück; zumindest in der BRD. Wenn, dann würden nur FFP3-Masken auch vor Bakterien und Viren schützen. Warum auch immer? Wahrscheinlich muss man dafür ein erprobter Tiefseetaucher sein! Erstmal müssen aus Söders Lager, besser seiner Ehefrau, die Handwerkermasken raus. Erst dann werden die FFP3-Masken zur Pflicht. So schaut’s doch aus, Herrschaften! 😉

Heinrich / Vor 5 Monaten

Obwohl ich in Bayern wohne, "leide" ich nicht unter den Maßnahmen der Regierung Söder. Die Bevölkerung steht mehrheitlich hinter den getroffen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Dazu gehört auch die Verteilung von FFP2 Masken. Wer hier 6,-- Euro für die Maske beim Apotheker bezahlt, hat selbst Schuld. Meine Frau und ich bekamen gleich nachdem die Pflicht zum Tragen der FFP2 Masken (in Geschäften, ÖPNV und DB, Ämter usw.) eingeführt wurde jeweils 3 Masken zum Nulltarif (Ü60 gegen Vorlage des Perso) in den Apotheken. Die Gemeinde verteilte an jeden Bürger (gegen eine kleine freiwillige Spende) jeweils 6 Masken. Unsere Krankenversicherung wird uns Gutscheine für jeweils 6 weitere Masken zuschicken. Die Masken sind zwar lästig aber tragbar. Sie können nach Gebrauch bei 70° im Backofen wieder neu aufbereitet werden. Wieso sollte das in Spanien nicht auch funktionieren? Wie ich von einem befreundeten Apotheker erfahren habe, liegen die Einkaufspreise für Apotheken inzwischen bei max. 1,20 Euro. Da wird der spanische Staat sicher noch günstiger einkaufen können!!

Mark / Vor 5 Monaten

Am besten man klebt uns allen den Mund zu. Wer dann nicht an Corona stirbt, was eh die wenigsten tun, der erstickt dann halt.