Kinder zünden auf Mallorca Auto mit Insassin an

| Mallorca |
Blick auf das verbrannte Fahrzeug.

Blick auf das verbrannte Fahrzeug.

Foto: Ultima Hora

Sechs Minderjährige sollen in Palma de Mallorca ein Auto angezündet haben, in dessen Innerem sich eine Frau befand. Zwei der mutmaßlichen Täter wurden inzwischen festgenommen, vier weitere bleiben auf freiem Fuß, weil sie unter 14 Jahre alt sind.

Das Verbrechen wurde laut einer Pressemitteilung der spanischen Nationalpolizei bereits am 15. Februar in dem Viertel Polígon de Llevant verübt. Bei diesem "Barrio" handelt es sich teilweise um einen sozialen Brennpunkt. Die Frau konnte aus dem Auto steigen, bevor sie von den Flammen erreicht wurde.

Bei den verdächtigen Personen handelt es sich um sechs Jungen und ein Mädchen. Die Kinder sollen bereits Büsche angezündet haben, bevor sie das Auto in Brand steckten. Ihnen wird vorgeworfen, am Nachmittag des 15. Februar Benzin in einen Kanister gefüllt zu haben. Dieses soll bei den Delikten als Feuerbeschleuniger benutzt worden sein. (it)

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Hier kann man erkennen, welche Wirkungen die im Fernsehen immer wieder gezeigten Chaotischen Demonstrationen mit ihrem Vandalismus zum Nachmachen anstiften. Und dies weltweit. Ich hoffe die Psychologen befragen die Kinder, wieso sie dazu gekommen sind?

Hans Georg Ziegler / Vor 8 Monaten

Ich verstehe diese Verharmlosung nicht. Mit 14 ist man kein Kind mehr sondern Heranwachsender. Diese Jugendlichen sind am Beginn einer kriminellen Zukunft. Man wird in Zukunft noch mehr von denen hören.

Pedro / Vor 8 Monaten

ja ja so kleine Terroristen gibt es überall 😀

Almono / Vor 8 Monaten

Furchbare Gewalttat, dieser Mordversuch. In Deutschland ist diese links radikale Gewalt permanent vorhanden. Leipzig, Berlin, Hamburg, Köln .... Es zeigt wieder, es gibt keine Dankbarkeit für all diese sozialen Unterstützungen. Das Wort Solidarität beschreibt seit unzähligen Jahren nur eins: Einbahnstrasse

Markus / Vor 8 Monaten

ein Beispiel dafür, dass eine fixe Altersgrenze wie zB. 14 Jahre für Strafmündigkeit nicht sachgerecht ist. Wer auf die Idee kommt, sowas zu machen, ist eine Gefahr und vor dem muss die Gesellschaft geschützt werden, egal wie alt das Kind ist.