Naturschützer auf Mallorca gegen Vergrößerung des Hotels Formentor

| Mallorca |
Das Hotel Formentor liegt im Norden von Mallorca.

Das Hotel Formentor liegt im Norden von Mallorca.

Die balearische Umweltorganisation Terraferida ist gegen die geplante Vergrößerung des künftigen Hotels Formentor auf Mallorca. Der Luxuskomplex soll im Falle eines Neubaus um bis zu 15 Prozent größer ausfallen.

Nach Angaben der Naturschutzorganisation würde der Ausbau des Gebäudes ein erheblicher Eingriff in die Flora und Fauna der Gegend bedeuten. Die Links-Parteien Junts, Podemos und Alternativa sprachen sich ebenfalls gegen die Vergrößerung des Hotels aus.

Die Investorengruppe Emin Capital, die seit vergangenem Jahr der neue Eigentümer des Edelhotels ist, hatte beim Rathaus von Pollença vorab einen entsprechenden Antrag für den Ausbau des Hotels gestellt.(cg)

Kommentar

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ich_sag_mal_kurz_was / Vor 8 Monaten

Mein Gott Hajo ich habe mir die Links mal angesehen und gebe zu mir war das bisher nicht bekannt was das für ein Wahnsinn ist. Meine Frau war direkt von den Socken und hat sich gleich schrecklich aufgeregt. Wir stimmen beide zu was sie über das größte Gut von Mallorca schreiben. Top ! Besser kann man es nicht ausdrücken. Ein Frevel es zu zerstören.

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Gott oder wer auch immer, bewahre uns vor bildungsfernen inselfremden Ideologen und vor allem davor =

1. https://www.bergstraesser-anzeiger.de/region-bergstrasse_artikel,-bergstrasse-700-kubikmeter-beton-fuer-ein-windrad-_arid,1108815.html

2. https://www.wattenrat.de/2015/02/03/rueckbau-von-windkraftanlagen-wer-entsorgt-die-fundamente/

3, # Viele Windkraftanlagen vor Aus: Alte Windräder - ein ... - ZDF =

27.12.2019 — Ende 2020 werden etwa 6.000 Windkraftanlagen stillgelegt. ... als vier Millionen Tonnen Schrott, zum Teil giftig und schwer zu entsorgen. ... den Verbrennungsanlagen große Probleme; kann sie gar nachhaltig blockieren.

4. # Windräder: Rückbau bringt Riesenprobleme | agrarheute.com =

""Besondere Probleme bereitet die Entsorgung der Rotorblätter. Diese bestehen nämlich aus faserverstärkten Kunststoffen, (nicht aus ALDI-Tüten) die nicht auf Deponien entsorgt werden dürfen. Hier fallen ab 2024 bis zu 70.000 Tonnen pro Jahr an. In Deutschland besteht bislang nur eine einzige Anlage für solche Abfälle.02.01.2020 ""

5. WER sorgt für den Rückbau der in den Berg gespregten Schwerlaststrassen im Naturschutzgebiet und betreibt die Renaturirerung und Wideraufforstung komplett kahl geschlagener Bergrücken Die Finanzierung erfolgt dann wohl durch Verteuerung der EGG und die zahlen auch die Umweltfreaks.

Schluss = ich kann mir derartiges auf Mallorca beim besten Willen nicht vorstellen. Vor allem den Bau auf den Bergen, in die gewaltige Gruben für die Fundamente gesprengt werden müssen und der Abraum vom Berg runter nach irgendwo gekarrt wird. Alles natürlich mit Dieselmaschinen stärkster Art auch für die Errichtung. Hunderte Tonen Beton und Baustahl müssen rauf auf den Berg und dann ins 700 Kubikmeter grosse Loch. Die batuteile der Windräder kommten dann mit Schwerölfrachtern und der rest mit LKW auf den Fähren auf die Insel. - Und andererseits reisst man Neubauten ab und ausgerechnet die Links-Grüne Regierung genehmigt keine neuen. Wahnsinn hoch 12.

Ich kann alle verstehen die statt all diesem Unfung eine neue komplett neue Kanalsierug der Abwässer und Ausbau der Kläranlagen fordern.

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Für alle faktenresistente, Ideologische Blindgänger ohne Inselkenntnisse = ......was ist denn nun mit der angestrebten Wandlung des Images, weg vom Ballermann, um bessere und kapitalstarke Klientel auf die Insel zu bringen, um den fehldnen Umsatz aus dem Ballermann zu ersetzen? Dieses Hotel ist doch genau der Motor dafür. Und wenn die Gäste Windräder vom Balkon sehen und (wum wum wum) hören würden, dann wär es genau die Abschreckung und der negative Mulltiplikationseffekt der durch Europa in deren Kreisen verläuft. Denn genau davor sind sie doch schon weggelaufen.

### Was ist das größe Gut der Insel? Sein makelloses natürliches Image, wenn man aus dem Fenster schaut oder durch die Tramuntana von Kloster zu Kloster wandert. Es sucht seines Gleichen.. Was für ein erhabener Blick der die Seele zufrieden stellt und die heimische Großstadt"Idylle" und "lärmende Industrie" der Besucher vergessen lässt. Diesen natürlichen Goldschatz zu erhalten muss oberste Maxime der Zunkuft sein und bleiben. Denn dass wäre der Gipfel der Nachhaltigkeit und damit Lebensgrundlage aller Einheimischer und Freunde dieser Insel.##

Industrielle Nutzung und Anlagen sollen weiter beschränkt bleiben, denn Langfristig erhöht sie nur der Energieverbrauch und unterscheidet sich nicht mehr von den Zuständen der Länder, vor denen die Ulauber hier Erholung suchen.

M. / Vor 8 Monaten

@Hajo Hajo: Sie haben ja so Recht: Die täglich Anfahrt der Mitarbeitenden mit Verbrennungsmotoren ist gut für die Umwelt. Sicherlich wäre es sinnvoll, das ganze Haus durch Winrdräder zu erstezen, denn weniger Übernachtungsmöglichkeiten reduziert auch die Anzhal der Flugreisenden. Die Bauern können durch Fraunhofer Drei Ebenen Bewirtschaftung (oben Windkraft, in 5 m Höhe Solar und darunter, besser vor der brennenden Sonne geschützt) ertragreichere Landwirtschaft betreiben. Zu innovativ für Ihre Altersklasse? Vermutlich, denn Sie leben geitig immer noch in der Industrie-Gesellschaft. Menschen die das essen gibt es auf der Insel genug. Entwicklungsmöglichkeiten hat die Insel genügen, nur leigen die außerhalb Ihres Horrizonts. Sie sind eben das Musterbeispiel eines indoktrinierten Ideologen des eine Generation alten West-Ost-Konflikts - veraltet eben. Letztwähler.

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Nach Corona wird es sowieso nicht mehr so sein wie vorher und es geht um die Existenz und Zukunft der Insel die keine Industrie hat, zum Glück. Denn sie würde die Insel zerstören.

Also was ist denn nun mit der angestrebten Wandlung des Images, weg vom Ballermann, um bessere und kapitalstarke Klientel auf die Insel zu bringen? Dieses Hotel ist doch genau der Motor dafür. Und wenn die Gäste Windräder vom Balkon sehen würden, dann wär es genau die Abschreckung und der Mulltiplikationseffekt durch Europa in deren Kreisen, wäre der Bankrott.

Nochmal = Was wollen die "verantwortlichen " Herrschaften eigentlich um die Zukunft einer ""Insel"" ohne jedes Hinterland und Entwicklungsmöglichkeiten, die sie erhalten und nicht zerstören, ab zu sichern? Fachleute sind gefragt und keine indoktrinierten Ideologen ohne jede fachliche Kompetenz.

Hajo Hajo / Vor 8 Monaten

Zitat = "Nach Angaben der Naturschutzorganisation würde der Ausbau des Gebäudes ein erheblicher Eingriff in die Flora und Fauna der Gegend bedeuten."

Ach Ja? Diese Scheinheiligkeit ist ja nicht mehr zu ertragen. Es geht um wenig Grundfläche. Dieses Hotel bietet Arbeit und Sicherung der Existenz und Synergien, die der Natur nicht im Mindesten schaden. Ganz im Gegenteil was mit Windrädern und Arealen von Photovoltaikplaltten im Naturschutzgebieten auf den Bergern und der freien Landschaft passiert? Sollen auch die Bauern ihre Felder vermieten statt Bio-Nahrung zu erzeugen, die dann mit irgendwas per Container und LKW vom Festland importiert und ersetzt werden müssen?

Man will auch Kompostierung der Biomasse zur Rückgewinnung und erzeugung von Methan? . Ja Toll. Wo ist denn der Mark zur Abnahme der Produkte? Also wer kann dann damit was anfangen? Exportieren mit LKW und Fähre aufs Festland?