Quallenschwemme vor Cala Rajada

| Mallorca |
Blick auf eine der Quallen.

Blick auf eine der Quallen.

Foto: Ultima Hora

Zahllose rötliche Quallen sind am Donnerstag an die Nordostküste von Mallorca geschwemmt worden. Betroffen sind nach Medienberichten vor allem der paradiesische Strand Cala Agulla bei Cala Rajada, die Cala Moltó und die Punta des Gulló.

Es kommt immer wieder vor, dass Quallen massenhaft an die Ufer der Insel gespült werden, wenn der Wind diese dort hintreibt. Auch in Port d'Andratx am anderen Ende er Insel wurden in den vergangenen Jahren wiederholt Hunderte Quallen registriert.

Wer die Tentakel der rötlichen Quallen berührt, dem wird die Haut verätzt, er empfindet Schmerzen. (it)

Kommentar

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Schlaumeier / Vor 7 Monaten

Die Leuchtqualle (Pelagia noctiluca), auch Feuerqualle genannt, ist eine Schirmqualle aus der Familie der Pelagiidae und gehört zu den wenigen europäischen Quallen, deren Nesselkapseln die menschliche Haut durchdringen können. Der Gattungsname Pelagia ist von griechisch pelagós ‚Meer‘ abgeleitet (es gibt auch eine Heilige gleichen Namens). Ihren Artnamen noctiluca – „die Nachtleuchtende“ – verdankt sie ihrem schwachen, nächtlichen Leuchten, das bei Erschütterung der Qualle sichtbar wird (Biolumineszenz).

Stefan Meier / Vor 7 Monaten

Paradiesischer Strand auf Malle? Alter Schwede. Playa Punta Uva oder Anse Georgette sind Paradiese. Aber wer da mal war, geht nicht mehr in die Drecksbrühe Mittelmeer. Dann noch die Portugiesische Galeere. An den Strand OK, aber baden never ever.