Felanitx gilt als die ärmste Gemeinde auf Mallorca. | Ultima Hora

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Einer neuen Erfassung des spanischen Statistikinstituts INE zufolge sind die Außenbezirke von Manacor und die Gemeinde Felanitx die ärmsten Gegenden von Mallorca. Dort beträgt das durchschnittliche Pro-Kopf-Bruttojahreseinkommen unter 10.000 Euro, was auch für Sa Pobla gilt.

Das Bilderbuchdorf Valldemossa liegt dagegen – was einzelne Gemeinden angeht – an der Spitze des Jahreseinkommens: Dort werden im Schnitt 19.225 Euro pro Jahr verdient. Das ist immer noch erheblich weniger als in Madrid oder im Baskenland, gilt aber für das Niedriglohngebiet Balearen als recht hoch.

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Was Palma anbelangt, so liegt das Jahreseinkommen in einigen wohlhabenden Vororten und "Barrios" im historischen Zentrum bei über 20.000 Euro, in den Problemvierteln Son Gotleu oder La Soledat jedoch bei unter 6000 Euro.

Hier eine Liste einiger weiterer Orte mit ihrem jeweiligen Pro-Kopf-Jahreseinkommen:

Escorca (17.687), Deià (17.231), Port de Sóller (16.634) y Puigpunyent (16.110), Calvià (14.120), Banyalbufar (14.848) und Esporles (14.516).