Stierkampf-Festival in Inca für Ende Juli geplant

| Mallorca |
Stierkämpfe sind in Spanien mittlerweile umstritten.

Stierkämpfe sind in Spanien mittlerweile umstritten.

In Inca wird in diesem Jahr zum ersten Mal nach der Corona-Pandemie ein Stierkampf-Festival ausgetragen. Stattfinden soll die Veranstaltung am 30. Juli auf der "Plaza de toros". Unter anderem werden auch diverse berühmte "Toreros" aus Südspanien erwartet.

Der letzte Stierkampf fand am 9. August im Coliseo Balear statt. Minderjährige wird der Einlass untersagt. Mittlerweile sind Stierkämpfe aufgrund ihrer Brutalität auf Mallorca und den Nachbarinseln umstritten.

So wurden zwischen 2017 bis 2019 blutige Stierkämpfe auf Mallorca verboten. Die balearische Linksregierung hatte dies 2017 beschlossen. Die dementsprechende Verordnung sah vor, dass Stiere bei den Kämpfen weder verletzt noch getötet werden dürfen. Das spanische Verfassungsgericht hob diese Vorgaben allerdings 2019 wieder auf.

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Hafner / Vor 1 Monat

Hoffentlich ist bis dahin Corona zurück, härter denn je, dann finden diese unsäglichen Tierqualveranstaltungen unter Applaus wenigstens nicht statt. Das Spanien immer noch an diesen barbarischen alten Riten festhält, zeigt eigentlich nur deutlich, wie wenig sich dieses Land geistig entwickelt hat. In einem modernen, zeitgemässen Staat werden schlichtweg keine fühlenden Wesen zu Tode gequält und schon gar nicht noch unter Applaus. Das die Politik hier auch weiter nur zuschaut ist einfach nur beschämend.

Brigitte Wiegers / Vor 1 Monat

Diese armseligen Gockel möchte doch niemand mehr sehen. Auch nicht die Spanier. Ausser ein einigen emphatielosen Dummköpfen. Aufhören mit dieser Tierquälerei!

andi / Vor 1 Monat

In einer deutschen Currywurst ist mehr Leid als in einem Stierkampf.

Stinksack / Vor 1 Monat

Einfach nur : ekelhaft

Stefan Meier / Vor 1 Monat

Ich finds cool. Wenn der Hajo für Kreuzschiffe sein kann, kann ich auch für Stierkämpfe sein.

Holy / Vor 1 Monat

Wer allen Ernstes schaut sich das affektierte Gehampel selbstverliebter Idioten in grenzwertigen Kostümchen und ihre tödliche Attacken auf hilflose Tiere an? Wie gestört, sadistisch, pervers, degeneriert und unerzogen muss ein Gast sein, der sein Geld für öffentliche Hinrichtungen ausgibt? Man kann es nicht mit "Tradition" entschuldigen, denn auch die Hexenverbrennung war Tradition. Ist es ein Potenzgerangel dieser affektierten Würste in albernen Kostümchen mit dem großen, mächtigen, potenten Stier? Ist es für diese Wichte ein mentaler Samenerguss, wenn sie das CHANCENLOSE Tier abgeschlachtet haben? Was ist los mit Euch, spanische Männer? Findet Euch damit ab, dass Ihr die kleineren Genitalien habt als der Stier! Wo liegt Euer Problem? Die Antwort von uns TS lautet: Totalboykott, keinen Cent in die verkommenen Klauen von Tierquälern. Nie mehr Ferien in Ländern, in denen der Terrorismus so schamlos und brutal gelebt wird. Nur mit Boykott zwingt man diese aufgeblasenen marshmellows in die Knie- no money, no fun.

Yep / Vor 1 Monat

"In Inca wird in diesem Jahr zum ersten Mal nach der Corona-Pandemie ein Stierkampf-Festival ausgetragen." Pandemie zuende? Wo? Habe ich da was verpasst? Wieso wird denn noch so ein Aufriss gemacht? Tiere quälen vor sehr vielen Menschen geht wohl immer. So ein Trubel und sich dann über junge Menschen aufregen die Spaß an der Playa haben wegen der Pandemie. Aber jetzt ist ja wohl nach der Pandemie. Wie bescheuert.

Darkaa / Vor 1 Monat

Tierquälerei für Machogehabe. Sowas hat nichts mit Kultur zu tun. Soetwas gehört abgeschafft !

Karli / Vor 1 Monat

Corona hat viele Menschen getötet. Das reicht den "stolzen Spaniern" nicht. Jetzt werden wieder Tiere gequält und getötet. Pervers und armselig.

Jose / Vor 1 Monat

Verbieten diese Tierquälerei! Sofort und für immer!!!!!