Gastronomievertreter auf Mallorca fordern nächtliche Ausgangssperre von 2 bis 6 Uhr

| Mallorca |
Die Sperrstunde soll nächtliche Trinkgelage eindämmen.

Die Sperrstunde soll nächtliche Trinkgelage eindämmen.

Die Gastro-Sektion des balearischen Unternehmerverbandes CAEB "CAEB Restauración" fordert die Einführung einer nächtlichen Ausgangssperre auf Mallorca und den Nachbarinseln. Diese soll zeitlich zwischen 2 Uhr und 6 Uhr morgens festgelegt sein.

Der Präsident der Arbeitgebervereinigung, Alfonso Robledo, erklärte, dass diese Maßnahme eine Lösung sei, um vor allem gegen nächtliche Trinkgelade und Lärmbelästigung vorzugehen, ohne der Gastronomiebranche zu schaden. In vielen Vierteln Palmas hatten sich Anwohner in den vergangenen Wochen vermehrt wegen nächtlicher Ruhestörung beschwert.

Einige Autonome Gemeinschaften wie Katalonien und Valencia haben Corona-Restriktionen bereits verschärft, um gegen ansteigende Infektionszahlen anzukämpfen.

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FM Parker / Vor 18 Tage

"Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." A. Einstein In der kürzlich veröffentlichten Stanford Studie von Prof. Ioannidis vergleichen die Autoren Auswirkungen und Wirksamkeit von Maßnahmen mit unterschiedlichem Grad der Strenge. Sie kommen zum Ergebnis, dass die restriktiven Maßnahmen epidemiologisch sinnlos sind, aber enormen Schaden anrichten.

Ander_BC / Vor 18 Tage

Damit die Gastronomie ihr Geschäft weiter betreiben kann sollen WIEDER elementare Grundrechte eingeschränkt werden???

Wenn man will das nachts keine Jugendlichen Alkohol in Parks oder am Strand trinken, dann verbietet doch den Verkauf von Alkohol generell, und zwar unmittelbar ohne Vorlaufzeit. Sobald die Reserven der bösen Jugendlichen aufgebraucht sind ist dann Schluss. Dann verhindert man auch das aus "nächtlichem" ein "tagsüber" Trinkgelage wird. Dann gibt es Alkohol nur noch in abgeschlossenen gastronomischen Bereichen. Und dort scheint es ja offenbar niemanden zu stören.

Das wäre doch wohl das mildere Mittel im Vergleich zu einem erneuten bestialischem nächtlichen Einschluss Aller.

Mir scheint die Polizei hat einfach keine Lust die derzeit bestehenden Regeln durchzusetzen. Es ist ja auch viel einfacher alle einzusperren, dann fällt die Wahrscheinlichkeit möglicher Verstösse de facto fast auf Null. Sehr angenehm für die Polizei. Geld kassieren für NichtsTun.

Pauschal präventives Einsperren der Bevölkerung. Klasse Vorschlag der Gastronomie!! Sollen sie doch ihre Zeug alleine essen. Und Polizisten und Politiker sollten ohnehin für alle Zeiten nirgends mehr Einlass finden. Keine Disco, kein Restaurant, kein Festival, ...

Tobi / Vor 18 Tage

Der einzig vernünftige Vorschlag! Ich würde gleich 0 Uhr bis 6 Uhr draus machen. Die richtige Entscheidung wäre es gewesen die Ausgangssperre den ganzen Sommer über beizubehalten. Dann hätten alle nächtlichen Drogenkonsumenten Ihren Urlaub sicherlich woanders gebucht und alle geistig zurechnungsfähige Menschen hätten einen sorgenfreien Urlaub auf Mallorca verbracht.

Wolfgang van Wersch / Vor 18 Tage

Was fällt dem Herren ein? Gott sei Dank hat er nichts zu sagen, denn seine Äußerung ist freiteitsverachtend und stellt alle, die nach 02 00 Uhr unterwegs sind unter Generalverdacht. Klar, diese Zeiten sind in Spanien erst 40 Jahre vorbei, in Deutschland schon 70...

Carlos / Vor 18 Tage

Wo ist eigentlich die Inselregierung? Machen die alle Urlaub?

rocco / Vor 18 Tage

Guter Schachzug ! Dann kann es ja bis 02:00 Uhr, statt 22:00 Uhr weiter gehen !

M / Vor 18 Tage

Ob das ausreicht?

Elvira / Vor 18 Tage

Was blöderes habe ich ja noch nicht gelesen von den Verbänden. Was soll diese Ausgangsperre bringen (übrigens Illegal). Genau zwischen 2 uns 6 Uhr sind doch die Botellons im Gange. Wieso müssen wieder alle darunter leiden, dass sich einfach einige nicht an die Regeln halten. Ausgangssperre ist nur erlaubt, wenn ein "estado de Emergencia" besteht. Wurde auch vom Gerichtshof so bestätigt. Also alles wieder auf der illegalen schiene wie gehabt. Ihr fahrt unsere schöne Insel wirklich an die Wand. Bei so einem hohen Inzidenz Wert, waren wir schon lange im Knast und durften nur raus wenn wir zum Einkaufen oder Arzt mussten im Jahr 2020. Und jetzt so lächerliche Restriktionen zu beantragen, die gar nichts bringen. Wie unfähig sind die alle.

Michel / Vor 18 Tage

Corona Delta-Variante in Israel – hauptsächlich Geimpfte betroffen 15. Juli 2021 3 Minutes

Schon die Daten aus England haben eindeutig gezeigt, dass hauptsächlich Geimpfte ein positives Testergebnis auf die Delta Variante zeigen, diese aber um eine Größenordnung weniger gefährlich ist. Das ist nun auch in Israel zu beobachten, wobei Pfizer es gleich als Gelegenheit nimmt weitere Impfstoffdosen zur neuerlichen Impfung bereits Geimpfter zu verkaufen.

An sich ist es wenig überraschend, dass Viren mutieren oder sich zumindest geringfügig verändern. Corona Viren tun das eben nur geringfügig, Influenza-Viren mutieren stark. Der Erfinder der mRNA-Technologie, Dr. Luigi Warren wies auf Twitter bereits auf die von der mRNA Impfung mit nur einem winzigen Teil des Virus hin und schrieb:

„Einige Geimpfte werden aufgund von Lymphozytopenie, ADE (infektionsverstärkende Antikörper) oder der Tatsache, dass die Impfstoffe nur eine Teilmenge der viralen Antigene exprimieren, vorübergehend zu Virus-Superspreadern.“ Und wie das mit unangenehmen Wahrheiten passiert, wurde dieser Tweet umgehend von Twitter wegen angeblichem Verstoßes gegen die Richtlinien gelöscht. Dass er wahr und richtig ist, zeigt sich in Israel. So berichtet die Jerusalem Post vom Ansteigen der positiven Testergebnisse:

„An den meisten Tagen der vergangenen Woche wurden in Israel mehr als 500 Fälle registriert. … Die Zahl der aktiven Fälle, die noch vor wenigen Wochen auf weniger als 200 gesunken war, liegt derzeit bei fast 4.000 und ist damit erstmals seit mehreren Wochen wieder leicht gesunken.

Gleichzeitig ist der Anstieg der schweren Krankheitsfälle gering geblieben. In der Nacht zum Sonntag befanden sich 47 Patienten in ernstem Zustand. Im April waren es bei einer ähnlichen Anzahl aktiver Fälle noch mehr als 260.“