Deutscher soll für Vergewaltigung in Andratx zwölf Jahre in Haft

| Andratx, Mallorca |
Der Fall wird im Gericht in Palma verhandelt.

Der Fall wird im Gericht in Palma verhandelt.

Foto: Symbolbild Archiv

Die Staatsanwaltschaft in Palma fordert zwölf Jahre Haft für einen Deutschen. Diesem wird vorgeworfen, seine Lebensgefährtin vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich am 17. Mai 2019 in Andratx ereignet haben. Die Guardia Civil hatte den 43-Jährigen an diesem Tag festgenommen.

Nun soll der Fall vor Gericht verhandelt werden. In der Anklageschrift heißt es, der sexuelle Übergriff geschah gegen 1.30 Uhr als die Frau schlief. Ihr damaliger Lebensgefährte habe sie zunächst bedrängt, die Frau flüchtete daraufhin ins Badezimmer, der Beschuldigte zerrte sie jedoch wieder ins Schlafzimmer zurück und verging sich an ihr.

Neben einer Haftstrafe fordert die Staatsanwaltschaft 12.000 Entschädigung für das Opfer, zudem soll dem Mann für die kommenden 13 Jahre ein Kontaktverbot zu der Frau auferlegt werden.

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