Tagsüber schien im Januar oftmals die Sonne. Die Werte lagen zwischen 14 und 17 Grad.

Auf Mallorca sind im Januar deutlich niedrigere Temperaturen im Vergleich zu den vergangenen Jahren gemessen worden. Das geht aus aktuellen Daten des spanischen Wetterdienstes Aemet hervor. Die durchschnittliche Tagestemperatur lag demnach im vergangenen Monat bei 9,6 Grad. Das entspricht einer Differenz von -0,7 Grad im Vergleich zu den herkömmlichen Temperaturen in den winterlichen Monaten auf der Insel.

Insgesamt handelt es sich bei dem diesjährigen Januar um den zweit kältesten seit 1991. Vor allem nachts sanken die Temperaturen in der zweiten Januarhälfte immer wieder unter den Gefrierpunkt. Dabei wurden in Campos und im Tramuntana-Gebirge Tiefstwerte bis -4 Grad registriert.

Zudem war der Monat Januar ein überdurchschnittlich trockener Monat. So wurden 16,5 Liter Niederschlag gemessen, in den vergangenen Jahren wurden hingegen um die 50 Liter Niederschlag registriert.

Wetteraussichten für Februar

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Der Februar startet mit viel Sonnenschein. Tagsüber erreichen die Temperaturen in den kommenden Tagen bis 20 Grad. Auch die Nächte werden wieder milder. Die Werte liegen zwischen 8 und 11 Grad.