Die raue Küste Galiciens ist eine Reise wert. | Arte

Mit einer sehenswerten Reise durch den Nordwesten Spaniens beschäftigt sich die Dokumentation „Maritimes Erbe: Galicien”. Sie läuft am Mittwoch, 16. Februar, um 17.50 Uhr auf Arte.

Umgeben vom wilden Atlantik hat sich in Galicien eine maritime Ursprünglichkeit bewahrt. Im Nordosten lädt der zerklüftete Kathedralen-Strand zum Staunen ein, das felsige Kap Estaca de Bares markiert den nördlichsten Punkt Spaniens und im Südwesten grenzt Galicien an Portugal.

Das Kap Finisterre hielten die alten Römer für das Ende der Welt. Carlos San Clodio, Kapitän der Motorjacht „Eureka“, bringt Ornithologen sowie andere Interessierte zu entlegenen Plätzen entlang der galicischen Todesküste, wo man seltene Seevögel ungestört beobachten kann. Der Holzbootbauer Francisco Fra will vor allem sein uraltes Handwerk bewahren. Er steht mit seiner alten Werft in einer über 200-jährigen Familientradition. Für Francisco macht das maritime Erbe den Reichtum Galiciens aus.