Auf Mallorca hat es in diesem Winter verhältnismäßig wenig geregnet.

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Der Winter 2021-2022 gilt als der regenärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf der Insel. Das ergaben nun aktuelle Daten des spanischen Wetterdienstes Aemet. Insgesamt wurde 75 Prozent weniger Niederschlag als in den vergangenen Jahren verzeichnet. So lag die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei 160 Liter pro Quadratmeter, in dieser Saison wurde lediglich 40 Liter gemessen.

Die geringsten Niederschläge fielen in Lluc, Palma-Portopí, Campos-Salines und Manacor. Auch die Nachbarinseln Formentera und Menorca verzeichnen den trockensten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Nach Angaben des spanischen Wetterdienstes Aemet galt vor allem der Monat Februar als überdurchschnittlich trocken für die Jahreszeit. In diesem Monat wurde 94 Prozent weniger Niederschlag als in den vergangenen Jahren registriert. Der meiste Regen des Winters fiel laut Wetterdienst am 2. Dezember mit 43,3 Liter pro Quadratmeter in Lluc. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen lagen bei 11 Grad. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren erreichten die Temperaturen nachts häufiger Werte unter dem Gefrierpunkt als normalerweise üblich.

So wird das Wetter am Wochenende

Am Freitag kann es inselweit immer wieder zu Regenschauern kommen. Die Höchsttemperaturen erreichen 16 Grad. Nachts sinken die Werte auf 10 Grad. Der Samstag startet bewölkt, gelegentlich zeigt sich die Sonne. Die Temperaturen liegen bei 17 Grad. Am Sonntag wechseln sich Sonne, Wolken und Regenschauer ab. Die Werte bleiben ähnlich wie am Vortag. Auch die neue Woche startet wechselhaft.