Auch am Strand von Porto Cristo soll Wasser eingespart werden. (Archivfoto) | Maria Nadal

Aufgrund der Trockenheit reduziert die Gemeinde von Manacor, im Osten von Mallorca, die Bewässerung von öffentlichen Grünflächen und Strandbädern. Das teilte das Rathaus in einer Pressemitteilung mit.

Insgesamt soll die Bewässerung von öffentlichen Parks um rund 50 Prozent reduziert werden. In der Gemeinde von Manacor sind derzeit vier Unternehmen für die Pflege der Gärten, Parks und Strandbäder zuständig.

Zu den Grünanlagen gehört auch der Kreisverkehr an der Straße der bei Touristen beliebten Tropfsteinhöhlen Cuevas del Drach, der nach aktuellen Auswertungen zwischen Januar und August dieses Jahres 821 Kubikmeter Wasser verbraucht hat.

Des Weiteren soll auch der Verbrauch der Duschen und Fußbäder am Strand von Porto Cristo reduziert werden. Zudem appelliert die Gemeinde, auf die Reinigung von Fahrzeugen und das Befüllen der Schwimmbäder zu verzichten.

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Manacor ist nicht die einzige Gemeinde auf Mallorca, die aufgrund der anhaltenden Trockenheit Wasser einsparen will. Zuletzt hatte bereits der Küstenort Deià Maßnahmen zur Wassereinsparung festgelegt.