Ein Stein-Monument in T-Form, das in der Siedlung Trepucó auf Menorca vorgefunden wurde. | ARCHIVO

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Menorca steht zu Unrecht im Schatten seiner großen Schwester Mallorca: Auch hier gibt es schöne Strände, Städte zum Flanieren und unterschiedliche Landschaften – es geht aber deutlich ruhiger zu. Wer nicht ausschließlich zum Baden herkommt, kann die vielen Gesichter Menorcas leicht kennenlernen; nur 50 Kilometer liegen zwischen den beiden Städten Maó und Ciutadella, also zwischen Ost- und Westküste. So führt der „Pferdeweg”, eine alte Reiterroute, in Abschnitten rund um die Insel. Die Doku "Menorcas stille Magie – Von stolzen Pferden, einsamen Küsten und geheimnisvollen Steinen" zeigt der HR am Samstag, 13. Mai, ab 22.30 Uhr.