Madrid rüttelt am Dieselfahrverbot auf Mallorca

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Die Inseln haben ein Problem mit dem Individualverkehr.

Die Inseln haben ein Problem mit dem Individualverkehr.

Foto: Archiv

Wie bereits vor wenigen Tagen bekannt wurde, prüft die spanische Zentralregierung in Madrid das Dieselfahrverbot auf Mallorca und den Nachbarinseln auf Verfassungswidrigkeit. Nun sagte der spanische Generalsekretär für Industrie Raül Blanco, dass es in Spanien kein solches Verbot geben werden.

Die Balearen versuchten, der europäischen Gesetzgebung vorzugreifen. Die Zentralregierung wolle sich vielmehr an die europäischen Vorgaben halten und einen Konsens mit dem Automobilsektor finden.

In den kommenden Woche werde eine Entscheidung zu dem Balearen-Gesetz fallen, so Blanco.

Das Dieselverbot auf Mallorca und den Nachbarinsel soll 2025 in Kraft treten, das Gesetz "Klimawandel und Energiewende" war im Februar verabschiedet worden. Ab dem 1. Januar 2025 dürfen keine Dieselautos und Motorräder mehr auf den Balearen zugelassen werden. Auch ihr Import auf die Inseln wird ab diesem Datum nicht mehr gestattet sein. Zehn Jahr später wird auch die Zulassung von Autos mit Benzinmotor untersagt. Altfahrzeuge dürfen noch bis 2050 auf den Straßen unterwegs sein. (cls)

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Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

frank@ genau. Tonnen von Müll mussten die Kommunen auch aus dem Hambacher Forst beseitigen. Und die beklagten das auch nach der Aktion am Wochenende. Die Bauern ihre zerstörte Ernten auf ihren angrenzenden Feldern. Ein Abgeordneter der Grünen hat einen der Bauern noch verhöhnt, sein Schaden wäre gar nix im Vergleich zum Tagebau.

frank / Vor 3 Monaten

100 % Zustimmung tacheles.Wenn man dazu noch die aktuellen Bilder der sogenannten Klimaaktivisten aud dem rheinischen Braunkohletagebau sieht, wie Aktivisten auf Privatgelände Polizisten zusammenschlagen, Gerätschaften besetzen,.....Und es wird wieder nur zugeschaut. Mal ein krasser Vergleich : Wenn dort ein rechtes Rockkonzert wäre, wie würde da die Öffentlichkeit reagieren ??? Aber bei den Aktivisten ist ja alles erlaubt.Sind bestimmt auch alle berufstätig und gehen am Montag wieder brav zur Arbeit......und auf gehts in die Zensur...

FCB-Fan / Vor 3 Monaten

@Hajo Hajo ich finde es toll dass sie hier mit dem dummen Thesen aufräumen und die nötigen Fakten auf den Tisch legen. Weiter so. Aber typisch von dem Herrn da jetzt noch die AfD hier zu bringen weil er sonst nix mehr weiß zu antworten. Nix wie Ausreden und stupides herum Eiern. Erinnert mich auch irgendwie an die früheren Agitatoren aus der DDR. Die waren von Berufswegen unbelehrbar.

Tacheles-1 / Vor 3 Monaten

Wahrheiten.org, nichts glauben - selbst prüfen. Ein super Blog zum Thema Klimalüge, nur zu empfehlen.

Tacheles-1 / Vor 3 Monaten

Schaumschläger kommen dann mit Trump und der AfD, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Blabla. Typisch Deutsch schon vor 1933 irgendwelchen Rattenfängern hinterher zu laufen. Es hat sich nix geändert.????

Majorcus / Vor 3 Monaten

@ Hajo Hajo: Ich ziehe meinen Hut vor Ihrer Einsicht: Zitat der „Oregon-Petition (...) angeblich 31.000 Wissenschaftlern (...) Ziel dieser Petition ist es, durch eine eindrucksvoll große Zahl an Unterzeichnenden ZWEIFEL ZU SÄHEN AM WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS der Fachwelt zum MENSCHENGEMACHTEN KLIMAWANDEL. (...) Doch schaut man genauer auf die Unterschriften, dann stammt nur ein Bruchteil (lediglich 39, das entspricht 0,1 Prozent) von Personen, die wohl tatsächlich in der Klimaforschung aktiv sind." Also 30.961 ebenso Unwissende wie Sie früher auch - aber jetzt haben Sie es ja verstanden :-) ... AfD und Trump sind leider noch nicht so weit ...

Majorcus / Vor 3 Monaten

@ Hajo Hajo: Ich ziehe meinen Hut vor Ihrer Einsicht: Zitat der „Oregon-Petition (...) angeblich 31.000 Wissenschaftlern (...) Ziel dieser Petition ist es, durch eine eindrucksvoll große Zahl an Unterzeichnenden ZWEIFEL ZU SÄHEN AM WISSENSCHAFTLICHEN KONSENS der Fachwelt zum MENSCHENGEMACHTEN KLIMAWANDEL. (...) Doch schaut man genauer auf die Unterschriften, dann stammt nur ein Bruchteil (lediglich 39, das entspricht 0,1 Prozent) von Personen, die wohl tatsächlich in der Klimaforschung aktiv sind." Also 30.961 ebenso Unwissende wie Sie früher auch - aber jetzt haben Sie es ja verstanden :-) ... AfD und Trump sind leider noch nicht so weit ...

frank / Vor 3 Monaten

@hajohajo. Dann nehm doch die 50 % Vulkan- CO 2 + China, USA und Indien und dann haben wir die 100 % voll.Und wir stellen internationale Berufsdemonstranten vor die Kameras, um aud das sogenannte CO 2 - Problem aufmerksam zu machen. Und wir stellen alle Kraftwerke ab.Deutschland ist auf der Welt mit Sicherheit nicht an allem Schuld, auch wenn es einige hätten.Und so neben bei wird von Tolleranz und Meinungsfreiheit gesprochen.Aber wenn jemand die eigene Meinung nicht teilt, siehts schon wieder anders aus.Tolle Gesellschaft mittlerweile.

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Fakt ist: Die sogenannte „Oregon-Petition“ von angeblich 31.000 Wissenschaftlern wurde fast ausschließlich von Fachfremden unterzeichnet Antwort:

Ziel dieser Petition ist es, durch eine eindrucksvoll große Zahl an Unterzeichnenden Zweifel zu säen am wissenschaftlichen Konsens der Fachwelt zum menschengemachten Klimawandel. Doch schaut man genauer auf die Unterschriften, dann stammt nur ein Bruchteil (lediglich 39, das entspricht 0,1 Prozent) von Personen, die wohl tatsächlich in der Klimaforschung aktiv sind. Und auch die Gesamtzahl von 31.000 ist winzig im Vergleich zur Zahl der Naturwissenschaftler in den USA. Als Petition relativ weniger und fast ausschließlich fachfremder Personen sagt diese Initiative deshalb nichts aus über den tatsächlichen Stand der Klimaforschung. Quelle klimafakten,de

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Lese Tipp = https://www.zdf.de/nachrichten/heute/scheinbar-saubere-elektromobilitaet-100.html

Elektroautos gelten als Heilsbringer: umweltfreundlich, sauber, nachhaltig. Doch die Gewinnung der Rohstoffe für die Akkus ist menschenverachtend und umweltschädigend.