Offenbar Waffendeal für die IRA auf Mallorca eingefädelt

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Für solche Sturmgewehre vom Typ AK-47 soll sich der Angeklagte interessiert haben.

Für solche Sturmgewehre vom Typ AK-47 soll sich der Angeklagte interessiert haben.

Foto: Wikipedia

Ein in der nordirischen Hauptstadt Belfast angeklagter mutmaßlicher IRA-Terrorist soll im Badeort Santa Ponça im Südwesten von Mallorca einen Waffendeal eingefädelt haben. Das kam in dem Prozess Medienberichten vom Mittwoch zufolge zur Sprache.

Dem 52-jährigen Colin Francis D. wird vorgeworfen, versucht zu haben, einem auf die Insel eingeschleusten britischen Geheimagenten im August 2013 Waffen für die berüchtigte Terrorgruppe abzukaufen. Der Spion hatte sich als Geschäftsmann aus Osteuropa vorgestellt.

Neben D. wird noch zwei weiteren Männern angelastet, zur IRA zu gehören und Anschläge geplant zu haben. Die Männer sollen sich für Raketenwerfer, Sturmgewehre vom Typ AK 47 und kugelsichere Westen interessiert haben. Sämtliche Angeklagte streiten die Vorwürfe ab. (it)

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