Niemand darf wegen Coronakrise entlassen werden

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Tourismusminister Iago Negueruela traf sich gestern mit Vertetern von Arbeitgeberverbänden und Arbeiterverbänden.

Tourismusminister Iago Negueruela traf sich gestern mit Vertetern von Arbeitgeberverbänden und Arbeiterverbänden.

Foto: M. Cañellas

Arbeits- und Tourismusminister Iago Negueruela traf sich am gestrigen Sonntag mit Vertretern von Unternehmer- und Arbeiterverbänden. Aufgrund der Krise durch das Corona-Virus seien Entlassungen nicht zulässig, so seine Aussage. Was allerdings möglich sei, sind Kurz- oder Teilzeitarbeit bedingt durch „höherer Gewalt“. Die Regierung werde die Unternehmen beobachten, um unerlaubte Kündigungen zu unterbinden.

Carmen Palanas, Präsidentin der Vereinigung der Unternehmensverbände der Balearen (CAEB) betonte, der Zusammenhalt innerhalb der Branche sei stark, aber die Pandemie werde Auswirkungen auf alle haben.

Die staatlichen Arbeitgeberverbände haben bei der Zentralregierung in Madrid Aufschübe bei der Zahlung der Sozialabgaben und Steuern gefordert. Ebebenfalls verlangten sie, dass Selbständige die monatlichen Zahlungen vorrübergehend aussetzen können. (dk)

Kommentar

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Majorcus / Vor 22 Tage

Sehr gut! Da finden sich sicherlich keine Anwälte die Schlupflöcher finden ...

petkett / Vor 22 Tage

Und sie wissen was sie tun, glauben diese Damen und Herren jedenfalls. Vieles erledigt sich auch von selbst, wenn zum Beispiel nur jeder dritte Arbeitgeber pleite geht.