Armengol spricht sich gegen Öffnung der Discos auf Mallorca aus

| Palma, Mallorca |
Balearen-Präsidentin Francina Armengol (PSOE, Mitte) bei ihrer Videkonferenz mit Pedro Sánchez am Sonntag.

Balearen-Präsidentin Francina Armengol (PSOE, Mitte) bei ihrer Videkonferenz mit Pedro Sánchez am Sonntag.

Foto: CAIB

Die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol (PSOE) hat sich bei der Telefonkonferenz mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez (ebenfalls PSOE) am Sonntag dafür ausgesprochen, Clubs und Diskotheken nicht in Exitphase 3 zu öffnen.

Mallorca und die Nachbarinseln werden am Montag, 8. Juni, in diese letzte Phase des spanienweiten Corona-Lockerungsplans übergehen und vermutlich am 21. Juni in die "Neue Normalität" starten. Eigentlich sollten ab diesem Montag auch wieder Vergnügungslokale öffnen dürfen, wenngleich ohne Nutzung der Tanzflächen. Armengol ist aber der Meinung, dass es für einen solchen Schritt noch zu früh ist. Zudem sei die Wiederbelebung des Nachtlebens nicht besonders dringlich.

In anderen Ländern habe man nämlich sehen können, so Armengol, dass ein Wiederaufflammen der Epidemie besonders oft auf Feste oder Events in Nachtclubs zurückzuführen sei. Das wolle man auf den Balearen mit aller Kraft verhindern.

Die Telefonschalte zwischen Pedro Sánchez und den Ministerpräsidenten der 17 Autonomen Gemeinschaften Spaniens fand an diesem Sonntag zum 13. Mal seit Beginn des Alarmzustandes vor knapp drei Monaten statt.

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KenO / Vor 21 Tage

@Hajo Hajo schrieb:"(...) Wenn es heißt die Teilnehmerzahl ist beschränkt, so hat man sich daran zu halten. (...)"

Das sollte in einem sog. Rechtsstaat dann jedoch für jegliche legitime und legale Demonstration gleichermaßen gelten, das war aber eben genau nicht der Fall.

Ansonsten hat es so gut wie immer wenig Sinn mit Gläubigen über ihren Glauben zu diskutieren, glaub also an was auch immer Du magst, dennoch würde es Deinem Umfeld und Deiner Umwelt sicher nicht schaden, Dein totalitäres Menschen- und Weltbild wenigstens mal für einen kleinen Moment zu hinterfragen. Für diesen Zweck empfehle ich Dir, Deine Schmähschrift laut zwei bis drei Mal vor einem Spiel vorzutragen, dich dann auf den Boden zu setzten und eine Vierstunde Deinen eigenen Vortrag auf Dich wirken zu lassen...

Hajo Hajo / Vor 22 Tage

Metti@ vollkommen Richtig. Wie man eine Demo gut organisiert, zeigten die Montagsdemos. An die Teilnehmer wurden vorher orangene Bänder verteilt, die am Handgelenk oder um den Hals getragen wurden und eigene Ordner hielten alle Trittbrettfahrer ab. Auch die Polize wurde darüber informiert, damit sie sehen wer nicht dazu gehört. So einfach gehts, wenn man das Hirn benutzt, sofern ausreichend vorhanden.

Hajo Hajo / Vor 22 Tage

KenO@ Versuchen Sie mal besser die die Dinge zu Analysieren. Denn dann kommen sie drauf, dass alle diese Demonstraten Bildungsschwache renitente Leute sind. Die die Gesetze nicht kennen weil sie nie was davon in der Schule erfahren haben. Sie werden ausserdem von den Autonomen Linken aufgewiegelt, die grundsätzlich jegliche Autorität ablehen.

Wenn es heißt die Teilnehmerzahl ist beschränkt, so hat man sich daran zu halten. Und wer die Polizei provoziert, kassiert auch die Folgen. Lesen Sie mal die Sprüche auf den Plakaten, dann erfahren Sie was über deren Bildung.

Freedomfighter@ Sie zählen genau aufgrund Ihrer Einlassung zu dieser Klientel, die ich gerade abgeurteitl habe. Am besten sie wischen sich zuerst mal selber die Gosche ab. Ich habe nur sehr wenige friedliche Bürger gesehen. Wer die Polizei mit Worten und Taten provoziert, kassiert die Folgen. Inbsbesondere dann, wenn er illegal an der Demo teilnimmt. Und wer zu dämlich ist eine Demo zu organisieren, Trittbrettfahrer fern zu halten, ist auch für die Folgen verantwortlich. Die Body-Cams der Polizei zeichen das sehr gut auf. Also sparen Sie sich ihre Unterstellungen.

Heute Morgen = in den Nachrichten war der Aufmarsch der total in schwarz vermummten "feigen" Autonomen Linken zu sehen und was sie gerufen haben, spare ich mir jetzt. Sowas hat bei uns nix verloren. die sind alle krank im Kopf. Vor allem wenn sie im Netz zum Krieg gegen die "Bulleria" aufrufen. Die Gleichen wie die Houligans. Extra dort hin fahren wos wieder was zur Frustbewältigung zu Kloppen gibt.

Freedomfighter / Vor 23 Tage

@KenO: Sie haben vollkommen recht. In der BRD wird mit zweierlei Maß gemessen. Wenn friedliche Bürger für ihre Menschenrechte demonstrieren, werden diese von den instruierten Polizisten brutalst geschlagen und abgeführt. Kann jeder sehen, nur nicht bei ARD und ZDF. Ich mußte gleich an die Schlägertrupps der 30er Jahre denken. Wenn diese staatstreue SAntifa oder diese „Blacks lives better“-Demonstranten unangemeldet aufmarschieren unternimmt dieser ...... Staat nichts. Im Gegenteil hofiert diese Polzei diese Gesetzesbrecher! Plötzlich ist auch Corina verschwunden! @ Metti. Auch wenn du noch so oft einen Schmarrn erzählst, irgendwann kann ich diesen Schwachsinn nur noch schwer ertragen. Wisch dich mal am Mundwinkel an, da läuft doch was heraus!

Metti / Vor 23 Tage

KenO/KenFM, bei deinen Verschwörungsdemos waren genug Autonome dabei...haltet eure Leuter mehr unter Kontrolle, dann knüppelt die Polizei auch nicht rein. Schau dir mal bei deinen Verschwörungsdemos an, was sich da teilweise so rumtreibt. Teilgruppierungen gehören vom Verfassungsschutz kontrolliert. Das gute ist,wenn mehr Normalität eintritt, hört keiner auf euch und euren absurden Verschwörungsideen...und das ist auch gut so. Reicht dir deine KenFM Seite nicht als Plattform? Mußt du hier dein Unsinn auch noch verbreiten?

Majorcus / Vor 23 Tage

@Ken-0: Zum Glück beurteilen "Ungleichbehandlung legitimer Demonstrationen" & "teils völlig willkürlichen und destruktiven Seuchenschutzmaßnahmen" nicht Sie, sondern unabhängige ordentliche Gerichte. Bitte nennen Sie Urteile, die Ihre Meinung betätigen - was, es gibt keine? Einfach verschweigen ... und weiter krude Behauptungen aufstellen, trumpen Sie ruhig weiter ...

KenO / Vor 24 Tage

@Hajo Hajo

Es geht um die Ungleichbehandlung legitimer Demonstrationen vor allem durch die Exekutive. Demonstrationen für Bürgerrechte und gegen die teils völlig willkürlichen und destruktiven Seuchenschutzmaßnahmen wurden von der Polizei teils mit übertriebener Gewalt und Willkür aufgelöst oder unterbunden, die in etlichen Fällen nicht durch Recht und Gesetz bedeckt sein dürften, wohingegen die ebenso legitimen Demonstrationen gegen Rassismus trotz westlich stärkeren Verstößen gegen die Auflagen des Seuchenschutzes weder unterbunden noch aufgelöst wurden und schon gar nicht im größeren Maße übertriebene Gewalt angewendet wurde. Jeder der möchte, kann sich davon selbst ein Bild u.a. auf YouTube und anderen Videoportalen, sowie auf Twitter und anderen sog. Sozialen Netzwerken machen.

Hajo Hajo / Vor 24 Tage

KenO@ schreibt Zitat auszugsweise = "Demonstrationen gegen Rassismus vom vergangenen Wochenende, die Zweifel aufkommen lassen, warum man auf der einen Seite bis zu 25.000 Menschen zu einem guten Teil unter Missachtung von Abstands- und Maskenpflicht zusammenkommen lässt..."

Ja was sollen denn die Behörden tun, ohne das es zur Eskalation kommt? Egal was sie tun würden, aber was folgt dann wieder für Affentheater und Geplärre gegen einen angeblichen Polizeistaat? Dann überschlagen sich Medien und heizen auch noch an. Dann wird der verbale Baseballschläger raus gehotl und sinn los drauf geschlagen. Deutschland hat verlernt zu gehorchen und den Egoisten es ist wurscht egal ob der nächte Mitbürger den Schaden davon trägt.

Merke = Die persönliche Freiheit und Demokratie endet immer dort wo die des Nächsten beginnt. Was diese Träumer und Desinformierten haben, sind ihre Bildungsmängel. Im GG steht zwar das Recht auf Freiheit, aber auch dass es eingeschränkt werden kann.

UND WESHALB findet man z.B. was in § 28 (1) des Infektionsschutzgesetzes steht: Behörden in Deutschland dürfen Notwendiges tun, soweit und solange es dabei hilft, die Verbreitung einer Krankheit zu verhindern. !! Dafür ist das "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" verantwortlich.

Weitere Einschränkungen findet man unter Notstandsgesetze für den überregionalen Katastrophennotstand. Diese sind in Artikel 35 Absatz 3 des Grundgesetzes geregelt. Grundsätzlich kann eine Pandemie als Katastrophe in diesem Sinne gelten, Voraussetzung für die Ausrufung des Notstands wäre jedoch, dass ein oder mehrere Bundesländer nicht mehr zu einer wirkungsvollen Gefahrenabwehr in der Lage wären.

Also klar erkannt, die Demonstranten kennen die Gesetze nicht. Und was ist daran Schuld? Ihre Bildung. Und wer ist dafür veranwtortlich? Die "uneinigen" Bundesländer.!

Schlussfrage = Warum wisst Ihr das alles nicht? Nun?

Hajo Hajo / Vor 24 Tage

Frau Armengol hat völlig Recht. Für mich unvorstellbar was in der Disco unter den schwitzenden Leuten und deren Ausdünstungen passieren wird. Das kann nur eine Wolke von Viren in der Luft geben. Und dann noch die Zustände auf den Toiletten?? Igitt igitt ! Da wirds einem ja übel. Laden dicht lassen und Schluss mit dem Theater.

Majorcus / Vor 24 Tage

Aktuell befindet sich KenFM in der Phase: "Vertrauen aufbauen durch nicht ganz so ... "