Mallorca-Regierung gegen zu große Familien-Zusammenkünfte

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Bei dem Besuch eines Krankenhauses in Mahón wurde Ministerin Gómez von regierungschefin Armengol begleitet.

Bei dem Besuch eines Krankenhauses in Mahón wurde Ministerin Gómez von regierungschefin Armengol begleitet.

Foto: Ultima Hora

Die Regierung von Mallorca und den Nachbarinseln will zur Gewährleistung der Corona-Sicherheit keine größeren Familienzusammenkünfte von etwa 30 Personen mehr erlauben. In letzter Zeit hätten sich die Sitten in der Hinsicht etwas zu sehr gelockert, sagte Gesundheitsministerin Patricia Gómez am Donnerstag in Mahón. Eine etwas stringentere soziale Distanz sei vonnöten.

Man arbeite derzeit an einer neuen Verordnung, die dies regele, sagte die sozialistische Politikerin. Auf Mallorca sind große Familienfeiern mit Dutzenden von Menschen nicht selten.

Was die inzwischen 35 Ausbrüche auf den Inseln anbelangt, so äußerte Gómez dazu, dass diese vor allem im familiären Ambiente beobachtet würden und lediglich drei bis vier Personen beträfen. Sie hob hervor, dass im Nachtleben bislang kaum Ansteckungsvorkommnisse registriert wurden. (it)

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Hagen / Vor 1 Monat

"Rin in die Kartoffeln und raus aus den Kartoffeln", das ist wieder einmal typisch rote mallorquinische Regierungsarbeit. Ich bedaure jetzt schon zutiefst alle diejenigen, die in den nächsten Wochen eine Hochzeit oder aber eine Taufe ausgerichtet haben. Diese Feier fällt garantiert ins Wasser.