Sánchez sieht Spanien angesichts der Coronalage bestens aufgestellt

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Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Foto: Palacio de Moncloa

Mit beruhigenden Äußerungen hat sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez angesichts der angespannten Coronasituation in Katalonien, Navarra und Aragonien zu Wort gemeldet. Die Behörden seien nunmehr viel besser aufgestellt als im März, sagte der sozialistische Politiker am Freitag. Damals habe man über das Virus gar nichts gewusst, jetzt sei das Wissen viel detaillierter.

Sánchez appellierte an die Eigenverantwortung der Bürger. "Das Virus überträgt sich nicht über die Institutionen, sondern von Person zu Person", sagte er. Häufiges Händewaschen und soziale Distanz seien weiterhin unerlässlich. Bald werde es eine Impfung geben.

Unterdessen stufte das deutsche Robert-Koch-Institut die Regionen Katalonien, Aragonien und Navarra offiziell als Risikogebiete ein. Zuvor hatte bereits das Auswärtige Amt von Reisen dorthin abgeraten. Mallorca ist dagegen weiter ein sehr sicheres Reiseziel.

Sánchez hat vor, in der kommenden Woche für eine Woche nach Lanzarote in den Urlaub zu fliegen. Danach steht nach spanischen Medienberichten ein mehrtägiger Aufenthalt im Naturschutzgebiet "La Doñana" in Andalusien auf dem Programm. Mitte August wird der Ministerpräsident zum traditionellen Sommergespräch ("Despacho de verano") mit König Felipe VI. auf Mallorca erwartet. (it)

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Majorcus / Vor etwa 5 Stunden

@medina mayurca: Bitte unterscheiden Sie Virologen von Wirrologen!

medina mayurca / Vor 2 Tage

Einfach "herrlich" die Kommentare hier...lauter Experten, Virologoen, Verfassungsrechtler und ausgewiesene Wirtschaftsexperten.

Stefan Meier / Vor 4 Tage

Wir bedanken uns bei den edlen Spendern aus Deutschland. Mensch do, ich weiß gar nicht was ich mir von den 200 Mrd. zuerst kaufen werde.

Ralph Sieger / Vor 4 Tage

Will Herr Snachez un verar....? Offiziell 28.000 achtundzwanzigtausend, nach WHO 42.000 Tote, 50.000 Infizierte Krankenhausmitarbeiter. Vom ersten Virus auf Gomera Ende Januar bis zum 15. März NULL veranlasst. Danch chaotische Maßnahmen. Gut aufgestellt? Gut aufgestellt ist nur seien Regierungsmannschaft vor Ganden der Kommunisten (Podemos und IU) der ETA Sympathisanten und den Veratnwortlichen der Parteien aus Katalonien, die sich nicht zu Spanien gehörig fühlen und auf der Flucht sind. Wahrlich gut aufgestellt. Millionen Arbeitlose, gestern wieder 1225 neu Infizierte. Zum Jahresende kommt dann noch das ganz schmerzhafte Erwachen wenn tausende Firmen pleite sind. Dank Herrn Sanchez.

Ralf / Vor 4 Tage

MM berichtet, dass Hochzeiten von der neuen Regelung ausgenommen sind!! Mallorca News berichtet genau das Gegenteil!!! was stimmt???? Wir heiraten am 22.08. auf Mallorca.

Malle-Michel / Vor 4 Tage

Genauso gut wie am 8. März. Resultat: Höchste Todesrate weltweit, schärfste Rezession in Europa, Leute 3 Monate lang sinnlos einsperren und dann mangels Kontaktverfolgung zweite Welle provozieren. Gratulation...

Heidi / Vor 5 Tage

Jetzt ist man in Mallorca in der Zwickmühle. Man muss die Leute aus Katalonien und den sonstigen spanischen Risikogebieten einreisen lassen. Aber bitte sofort , besser schon vorReiseantritt, testen lassen. Sonst gehts nicht gut mit der schönen Insel dei gerade so in Ordnung ist.

frank / Vor 5 Tage

Klar "bestens aufgestellt".Bei 209 Brüsselmrd.Schönen Urlaub Señor Sánchez.

Schäfflertanz / Vor 5 Tage

Logisch fühlt sich der internationale Sozialist Sanchez gut aufgestellt. Die Spanier haben Kurzarbeit oder sind arbeitslos und die Blöddeutschen finanzieren Spanien und Italien großzügig mit Hunderten von Milliarden als Dank für deren marodes Gesundheitssystem (Stichwort fehlende Intensivstationsbetten), überhöhter Schuldenmacherei und leistungsschwacher Wirtschaft. Dank Corina brauchen die Südländer nun auch keine Touristen mehr. Es genügt, wenn die Piefkes das Geld überweisen, wie so mancher Österreicher über das BRD-Personal sinniert.