Corona-Experte der Mallorca-Regierung verhalten optimistisch

| | Mallorca |
Javier Arranz, der Corona-Experte der balearischen Landesregierung.

Javier Arranz, der Corona-Experte der balearischen Landesregierung.

Foto: Ultima Hora

Nach wochenlang steigenden Coronazahlen wird auf Mallorca immer klarer, dass sich die Lage langsam entspannt. Man sei bereits in die Stabilisierungsphase der zweiten Welle eingetreten, sagte am Dienstag der Pandemie-Experte der balearischen Landesregierung, Javier Arranz.

Er gab sich verhalten optimistisch und äußerte die Hoffnung, dass es bald mit den Ansteckungen nachhaltig nach unten gehen könnte.

Arranz stützt sich vor allem auf die Positivitätsrate, die mit 3,38 Prozent so niedrig wie selten sei. Allerdings könne sie sich auch wieder erhöhen, so Arranz. Er hob besonders das gute Funktionieren der Abriegelungsmaßnahmen in bestimmten Vierteln von Palma hervor. Im Stadtquartier Arquitecte Bennassar fallen ab Freitag die Bewegungsrestriktionen weg. (it)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Majorcus / Vor 23 Tage

@Gunnar: Sie sind ein wahrer Intellektueller, der gem. Anfängerkurs Rhetorik erste Stunde versucht, die Worte des Gegenübers gegen diesen einzusetzen, ohne deren Bedeutung nachvollziehen zu können ... Aber Sie haben sich redlich bemüht ...

#Klaus / Vor 23 Tage

@ Roland auch 2021 wird es keinen Tourismus auf Mallorca geben ! Die welt ist im Krieg und der Feind ist Corona

bluelion / Vor 23 Tage

@Gunnar. Wieder ein typischer Post von Ihnen. Alles falsch, keine Info stimmt, oder kurz gesagt einfach dumm. Bürger leitet sich nicht von "Bürgen" ab, sondern das Wort Bürger leitet sich von burga (ahd. ‚Schutz‘) ab. Das spätlateinische bŭrgus ist ein Lehnwort (got. baúrgs) für kleine Befestigungsanlagen (lateinisch castrum). Als Burgen im weiteren Sinne (lateinisch oppidum) wurden aber auch befestigte Ortschaften, also mit Palisaden gesicherte Dörfer bezeichnet, später auch ummauerte Marktflecken, in denen sich Gewerbetreibende und Händler niederließen – im Unterschied zum municipium. Bürger in diesem Sinne waren die wehrpflichtigen Bewohner solcher Orte. Etymologisch steckt im Wort Burg das Verb bergen, von dem sich auch die Geborgenheit ableitet, was in der Frühgeschichte die Flucht auf den Berg meinte (wo sich oft die Fliehburgen befanden). Bürger sind also von Burgmannen zu unterscheiden, die zur besoldeten Wachmannschaft einer Burg gehörten. Daß Sie Ihren Unsinn auch noch im pluralis majestatis ("Wir") schreiben, spricht für sich. Und jemand wie Sie wirft anderen "bildungsferne Kommentare" vor....

Gunnar / Vor 24 Tage

@Majorcus Was für ein bildungsferner Kommentar. Bravo, ich suche schon über 50 Jahre lang jemanden, der mir die Welt erklärt.......Bürger leitet sich übrigens von Bürgen ab und Denker von Denken, aber lassen Wir das mal lieber.... Wobei es gibt Hirnbesitzer und Hirnbenutzer..

Majorcus / Vor 24 Tage

"verhalten optimistisch" - mit oder ohne Berücksichtigung des Verhaltens der Bürger?

Roland / Vor 24 Tage

Dennoch ist das Tourismusjahr 2020 erledigt.