Spaniens Gesundheitsminister lobt rasches Anti-Coronahandeln unter anderem auf Mallorca

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Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa.

Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa.

Foto: Palacio de Moncloa

Nach der Dekretierung des Alarmzustandes für Madrid hat der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa andere Autonomieregionen für ihr Anti-Coronahandeln gelobt. Man müsse schnell sein, sagte der Politiker und bezog sich indirekt auf Mallorca und die Nachbarinseln, wo es gelungen ist, den Anstieg der Ansteckungen vorerst zu stoppen.

Illa bezeichnete die Coronalage in Spanien zwar als inzwischen stabiler, doch als weiterhin fragil. In diesem Zusammenhang nannte er die Region Aragonien, wo die Zahlen sich in den vergangenen Tagen erheblich verschlechtert hätten.

Was den Lockdown in Madrid anbelangt, so sieht der Gesundheitsminister momentan keine Hoffnung, diesen schnell wieder zu beenden. Dazu müsste die Inzidenz auf deutlich unter 200 Fälle auf 100.000 Einwohner zurückgehen. (it)

Kommentar

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Majorcus / Vor 11 Monaten

@Toni S: Wie beurteilen Sie denn das Verhalten der Menschen, die sich unvorsichtig infizieren und ebenso unverantwortlich weitergeben? Haben diese Eigenverantwortung oder ist die Politik dafür verantwortlich?

Toni S / Vor 11 Monaten

So viel Eigenlob, soviel Wahrnehmungsverzehrung. Die Bevölkerung hat längst kapiert, wie inkompetent ihr Sozialisten seid. Nicht mal den Mut zum Rücktritt habt ihr. Lieber die Menschen verheizen und sie seelisch krank werden lassen, sie arm werden lassen, das könntihr