Weiterer Impfstoff für Spanien und Mallorca

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Moderna ist der zweite zugelassene Impfstoff in Europa.

Moderna ist der zweite zugelassene Impfstoff in Europa.

Auf Mallorca wird es schon bald zwei Impfstoffe geben. Die ersten Dosen des Serums von Moderna treffen voraussichtlich Ende nächster Woche in Spanien ein. Nach Angaben des spanischen Gesundheitsministers Salvador Illa sollen in den kommenden sechs Wochen dann etwa landesweit 600.000 Dosen verfügbar sein.

Die Europäische Kommission hatte am Mittwoch den Einsatz des Impfstoffs der Marke Moderna in der Europäischen Union genehmigt. Damit ist es der zweite Impfstoff, der in Europa eingesetzt werden darf. Die Substanz von Pfizer und BioNTech wurde am 21. Dezember 2020 offiziell zugelassen.

Nach Angaben des Gesundheitsministers werden die ersten Dosen in einem Zentrallager des Ministeriums ankommen und schließlich an die autonomen Gemeinden verteilt. Bis Sommer wolle man insgesamt 70 Prozent der spanischen Bevölkerung impfen, so Illa. (cg)

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Hajo Hajo / Vor 9 Tage

Roland@ sehr gut. Wichtig ist die Basis auf denen der Inmpfstoff beruht und wichtig bei der Anamnese vor der Impfung, um die Verträglichkeit zu bestimmen. Wer einen Impfpass besitzt, ist da im Vorteil, das steht alles nötige drin.

Roland / Vor 10 Tage

Biontech, Moderna und Astrazeneca: Die Impfstoffe im Vergleich: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89227172/biontech-moderna-astrazeneca-corona-impfstoffe-im-vergleich.html

Hajo Hajo / Vor 11 Tage

Michel@ Haben Sie sonst nix zu tun, als hier Stimmung gegen die Impfung zu machen? Wir leben in einer Demokratie und überlassen Sie die Entscheidung gefälligst den Mitmenschen selbst, ob sie zur Impfung gehen oder nicht.

Bezüglich Schweden haben Sie ignoriert wie man dort bis zum Halse in der Tinte sitzt.. Ausserdem gelten die erweiterten Einreisebeschränkunge jetzt auch in Schweden.

Empfehlung = Ein Besuch des Psychiaters hilft auch gegen eine psychische Neurose.

Michel / Vor 11 Tage

Ich wünsche euch allen gut 💉, lasst es euch schmecken 👅

Schwedens staatlicher Epidemiologe Anders Tegnell bezweifelt den Schutz des Impfstoffs

Januar 7, 2021 Das schwedische Gesundheitsamt ist bereit, die Prioritätsreihenfolge für die Impfung zu überdenken und das Pflegepersonal vor den fragilsten Impfen zu lassen.

In diesem Fall sind jedoch ein tieferer Dialog und Kenntnisse darüber erforderlich, ob der Impfstoff die Ausbreitung von Infektionen im Gesundheitswesen wirklich stoppt, sagt der staatliche Epidemiologe Anders Tegnell.

Skåne und Västra Götaland wollen parallel zur Gruppe mit der höchsten Priorität in der Altenpflege und in Pflegeheimen mit der Impfung des Gesundheitspersonals beginnen. Somit würden die Regionen von den Prioritäten des Gesundheitsamtes abweichen. Ein solcher Dialog mit der Public Health Agency wurde jedoch noch nicht geführt, sagt Anders Tegnell.

Wir waren uns nicht sicher, was der eigentliche Zweck der Impfung des Personals ist. Es ist wichtig, klar zu machen, was der Impfstoff kann und was nicht, sagt er. Vielleicht schützt er nicht.

Als Beispiel erwähnt er, dass wir nicht wissen, ob der Impfstoff das Personal wirklich vor der Weitergabe der Infektion schützt. – Die bisher vorliegenden Studien zeigen, dass der Impfstoff vor schwerer Krankheit und Tod schützt. In den Studien gibt es jedoch nichts, was sicherstellt, dass Sie nicht ansteckend werden. Zumindest theoretisch ist es möglich, dass Sie immer noch ansteckend sind, auch wenn Sie nicht sehr krank werden.