Arbeitsloser Ex-Parlamentschef der Balearen sucht Job

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Baltasar Picornell.

Baltasar Picornell.

Foto: Ultima Hora

Auch ehemalige Spitzenpolitiker beutelt manchmal das Schicksal. Baltasar Picornell, der im Augenblick arbeitslose ehemalige Präsident des Balearen-Parlaments, sucht händeringend nach einem Job als Metall-Facharbeiter. Dies geht aus einem Twitter-Eintrag von ihm hervor.

Der ehemals der Podemos-Partei angehörende Picornell saß dem Abgeordnetenhaus zwischen Februar 2017 und Juni 2019 vor. Er war Nachfolger von Xelo Huertas. Am Ende der ersten Legislaturperiode von Ministerpräsidentin Francina Armengol beschloss er, aus der Politik auszusteigen.

In seinem Twitter-Eintrag verweist Picornell auf 20 Jahre Erfahrung in der Metallbranche, sein "kurzes" Politikerleben und Führungsqualitäten. (it)

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cashman1 / Vor 1 Monat

@Heinrich, als Unternehmer würde ich mir es schon überlegen, ob ich jemanden einstellen möchte, der radikale linkspopulistische Interessen verfolgt. Vermutlich hat er bessere Chancen, wenn er sich über seine Parteifreund*innen für einen Job im öffentlichen Dienst bewirbt.

Majorcus / Vor 1 Monat

@Freedomfighter: Sie meinen Ihr Versager-Job als bezahlter Troll ist besser? @Heinrich: "freedomfighter (...) Programm überhaupt gelesen?" das war der beste witz des Tages!!!

Heinrich / Vor 1 Monat

@freedomfighter Ich weiß gar nicht, warum ich auf Ihren ach so qualifizierten Kommentar antworte. SIe schreiben ja öfters in diesem Stil. Stimmt, Picornell gehörte einer ziemlich radikalen linkspopulistischen Partei an, deren Programm einige wenige interessante programmatische Punkte enthält. Haben Sie das Programm überhaupt gelesen? Ich bin weit davon entfernt, mich mit dieser Partei zu identifizieren. Aber warum er deshalb keine "ordentliche" Arbeit finden soll und wieso er ein Versager ist, erschließt sich mir nicht. Im Übrigen "leben" alle Politiker sämtlicher Parteien "auf Kosten der Steuerzahler". Wovon sollten sie auch sonst bezahlt werden?

Freedomfighter / Vor 1 Monat

Der Kommunist findet bestimmt keine ordentliche Arbeit. Politik ist doch das einzige, wo solche Versager überhaupt unter kommen. Auf Kosten der Steuerzahler!