Ministerpräsident Pedro Sánchez (Archivfoto). | Moncloa-Palast

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Angriff russischer Truppen auf die Ukraine als "sehr schwerwiegend" bezeichnet. In einem offiziellen Statement sagte der Politiker am Donnerstag, dass sich diese Krise spürbar auf die hiesige Wirtschaft auswirken werde. Öl und Gas würden teurer, man werde aber Maßnahmen treffen, um diese Entwicklung abzufedern.

Sánchez äußerte sich nach einer Krisensitzung im Zarzuela-Palast unter Leitung von König Felipe VI.. Sämtliche Kabinettsmitglieder nahmen daran teil.

Sánchez forderte vom russischen Präsidenten Wladimir Putin die sofortige Einstellung der militärischen Aktivitäten. Spanien werde immer die internationale Legalität verteidigen. Die Invasion bezeichnete er als "ungerecht" und "nicht akzeptabel".

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Russland hatte in der Nacht zum Donnerstag mit dem Angriff auf das Nachbarland begonnen.