Real Mallorca ist gerettet – vorerst

Gläubiger stimmen mehrheitlich der Insolvenzvereinbarung zu

Die Inselkicker unterlagen am Dienstagabend Sporting Gijón mit 0:1. Hier am Ball: Mallorcas Japaner Akihiro Ienaga.

Foto: Foto: J. TORRES

Die Gläubigerversammlung hat mehrheitlich der Insolvenzvereinbarung mit Real Mallorca zugestimmt. Damit scheint die Zukunft des Klubs zunächst gesichert. 

Die Gläubiger erklärten sich zu einem 50-prozentigen Schuldenverzicht bereit. Der Klub steht dadurch mit noch 40 Millionen Euro in der Kreide. Das Geld muss im Laufe von zehn Jahren zurückgezahlt werden. Bis zuletzt hatte es Zweifel daran gegeben, ob die nötige Mehrheit zustande kommen würde.   

Finanziell geht es also wieder aufwärts beim Inselklub. Sportlich läuft es dagegen durchwachsen: Am Dienstagabend unterlag die Mannschaft im Hinspiel der ersten Pokalrunde in Palma Sporting Gijón mit 0:1.  

Am Samstag, 17. Dezember, steht das nächste Ligaspiel in Palma an. Dann geht es im Iberostar Estadi gegen einen weiteren direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, den FC Getafe (18 Uhr). 

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