Freie Fahrt für Radsportler auf Mallorca gefordert

| | Palma, Mallorca |
Radsport ist auf Mallorca nicht nur eine Sache für Touristen. Auch viele Einheimische trainieren regelmäßig.

Radsport ist auf Mallorca nicht nur eine Sache für Touristen. Auch viele Einheimische trainieren regelmäßig.

Foto: Patricia Lozano

Der spanische Radsportverband kritisiert die Regelungen, unter denen seine Mitglieder trainieren können. Auf Mallorca schließt man sich der Beschwerde an.

Die Real Federación Española de Ciclismo (RFEC) hat sich in einem Schreiben an die spanische Regierung gewandt. Man protestiert dagegen, dass Radsportler in den Regionen, wo Phase 1 des Corona-Exits gilt, auf das Gebiet ihrer Gemeinde beschränkt sind. Andere Aktivitäten könnten dagegen in der gesamten Provinz ausgeübt werden, also bezüglich Mallorca auf der ganzen Insel. Die Federació de Ciclisme de les Illes Balears (FCIB) hat sich dem Protest angeschlossen.

Ebenfalls nicht einzusehen sei, dass der Radsport nur in den Zeiten von 6 bis 10 und 20 bis 23 Uhr ausgeübt werden darf. Ein Restaurant oder Café besuchen kann man dagegen seit Montag zu jeder Tageszeit.

Die RFEC fordert, dass die Einschränkungen, unter denen Radsportler trainieren dürfen, schnellstmöglich modifiziert werden.

Kommentar

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Metti / Vor 13 Tage

Lydia B.: wie kommen die Radfahrer auf die Insel? Antwort: per Flugzeug oder Fähre. Wie kommen die Radfahrer zu ihren Zielen auf der Insel? Mit Dieselbussen. Zudem zusätzlicher Müll und "Hinterlassenschaften" am Straßenrand und Vorgärten. Oft verkehrswiedrigen Verhalten...nein es sind nicht nur die bösen Autofahrer. Zusammenfassung: deine Umweltbilanz kann man so also nicht teilen ( Flüge, Busfahrten, Müll an den Landstraßen ) Die vermeintliche bessere Kompetenz und Intelligenz der Deutschen hast auch du wieder bestätigt: "Und hier höre ich auch schon auf, denn die vielen Einzeller hier dürften mir wohl geistig nicht mehr folgen können - oder warum wird hier auf der Insel nicht eine einzige Stimme laut?". Dann zeigt doch eure höhere Intelligenz und klagt geballt von Deutschland aus gegen die hiesige Regierung. Organisiert euch mit hier lebenden Deutschen...

Majorcus / Vor 14 Tage

Wie kam Sanchez zu seinem Amt - wurde er gewählt? Von wem?

Sabine / Vor 15 Tage

@Klaus - meine Rede jeden Tag.

wima11 / Vor 15 Tage

Also ich teile mir lieber die Straße mit normalen Autofahrern. Mir sind diese mit Werbung fahrenden Litfaßsäulen etwas suspekt. Im normalen Leben ( wenn diese nicht auf dem Rad sitzen) knibbeln sie jeden Werbeaufkleber ab! Aber mit viel Werbung bin ich ja schon ein Lance Armstrong.

derinsulaner / Vor 15 Tage

Meiner Meinung nach sollte man Radsportler mit einem Einreise Verbot belegen und ihnen das Radfahren auf der Insel gänzlich verbieten. Diese Spezies von Mensch, die schon früh morgens in Gruppen den Berufsverkehr blockiert, schamlos und ungeniert in jede Ecke dieser Insel pinkelt, braucht hier kein Mensch.

Klaus Gutmensch / Vor 15 Tage

@sabine, der "Spass " kommt erst noch !! Was denkst wer die Zeche bezahlt , nicht der Hochdotierte mit Honorar vollgestopfte Sanchez , nein der normalo Spanier und die Urlauber die dann viel.l noch auf die Insel oder generell nach Spanien kommen , falls sie noch in Lohn und Brot stehn !

Sabine / Vor 15 Tage

Also ich bin ja nun bestimmt nicht als Verfechterin der "Maßnahmen" der Regierung bekannt. Nicht mal ein Späßle darf man hier noch machen.

Lydia B. / Vor 15 Tage

Lieber Klaus, reg dich nicht auf. Es sind deine Nerven nicht wert. Es gibt nur folgende Gründe, warum Sabine so ein unqualifiziertes Kommentar abgeben kann: Entweder, sie ist Bezieherin einer prächtigen Pension oder sie arbeitet in einer der wenigen Branchen, die von diesem Irrsinn profitiert haben (Lebensmittek, IT, Pharma, Verpackung) oder sie hat geerbt und ist deshalb auf kein Einkommen angewiesen, sieht die Radfahrer daher auch nicht als einen wichtigen Wirtschaftszweig der Insel. Wenn ich mich entscheiden müssten, mit wem ich lieber die Straßen dieser Insel teile - stinkende, Lärm verursachende Autos mit volle Kanne Klimaanlage an und sehr oft betrunkenen und bekifften Autofahrern oder Radsportler, die sich und ihr Immunsystem umweltschonend und leise trainieren - dann muss ich nicht lange nachdenken. Von der vielfach unter Beweis gestellten fehlenden Kompetenz der spanischen Regierung abgesehen, die eine Autofahrt quer über die Insel zu jeder Tageszeit für einen Cafe-Besuch erlaubt, eine einfache Radtour eines einzelnen aber nicht. Die Begründung des größenwahnsinnig gewordenen Sanchez ist wahrscheinlich die, dass wenn ich einen Cafe am anderen Ende der Insel trinke, die Wirtschaft angekurbelt wird. Der Radfahrer das aber nicht tut. Klar, der darf ja mit seinem Rad bei keinem Cafe stehen bleiben. Ich habe in den letzten Jahren viel Unfähigkeit auf dieser Insel erlebt, aber was hier die letzten zwei Monate passiert ist, schlägt alles.Dass mit sämtlichen Ausgangsbeschränkungen jegliche Grundrechte in der Verfassung verletzt werden (Thema Alarmzustand und Ausnahmezustand), muss auch nicht erwähnt werden. Und hier höre ich auch schon auf, denn die vielen Einzeller hier dürften mir wohl geistig nicht mehr folgen können - oder warum wird hier auf der Insel nicht eine einzige Stimme laut?

Klaus Gutmensch / Vor 15 Tage

@sabine -;Für so einen Kommentar fehlen mir (eigentlich fehlt er nicht ,aber ..) die Worte !!! Sind es doch sie Radfahrer die Euronen und Umsatz ins Landesinnere generieren, aber dafür wird der Weitsinn fehlen. Sie wissen bald nicht mehr welchen Knüppel sie noch in die Räder der Globalen Wirstschaft werfen sollen , erst wenn alles danieder liegt wachen deine Konsorten auf !! Covid ist nur der Aufhänger

Sabine / Vor 16 Tage

Hoffentlich gibt es einen Impfstoff bevor die Radfahrerpandemie wieder ausbricht.